Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen vom 14. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr.01, S.5, Punkt 8; Abs. 57. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,9MB]).
Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen vom 14. Dezember 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1972 Nr.01, S.5, Punkt 8; Abs. 57. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 4,9MB]).
HNA, 11. September 2021: Bürgermeister Claus Steinmetz ist vereidigt: „Claus Steinmetz, der am 14. März wiedergewählt worden war, wurde vereidigt. Er wird ab Oktober offiziell seine neue Amtszeit als Rathauschef antreten.“
SPD Wabern, 2022: Intro Gemeinde Wabern: „Das Rathaus wird derzeit von dem von uns unterstützten Bürgermeister Claus Steinmetz (parteilos) geleitet und fügt sich somit nahtlos an die Amtszeit des Ehrenbürgermeisters Günther Jung (SPD, 1991-2015) an.“
Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. W. Kohlhammer, Stuttgart / Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S.392–393 (Statistische Bibliothek des Bundes und der Länder [PDF; 41,1MB]).
Siehe dazu die Darstellung der unblutigen Reiherbeize: „In den sechs Bildern sind Szenen aus einer Reiherbeize anlässlich des Friedensfestes vom 25.5.1764 wiedergegeben, das Landgraf Friedrich II. für den österreichischen Feldmarschall Karl August Friedrich Fürst von Waldeck nach dem Ende des Siebenjährigen Krieges (1756-63) veranstaltete“ (Heimatkalender Wabern August 2008 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)).
„Die für die Jagd ausgebildeten Falken lieferten sich mit dem Reiher einen spannenden Luftkampf. Von oben auf seine Beute herabstoßend, zwingt er ihn schlussendlich zu Boden. Von Jagdhelfern aufgegriffen, wurden dem Reiher als Zeichen des Jagderfolges lediglich einige feine Halsfedern ausgezupft und dem anwesenden Jagdherrn oder den Damen übergeben. Anschließend wurde er beringt und wieder freigelassen. Es soll dabei vorgekommen sein, dass einige Reiher mit bis zu fünf Ringen angetroffen wurden.“ (Heimatkalender Wabern August 2008 (Memento vom 10. September 2014 im Internet Archive)).