Vgl. Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 169 f. Die älteste bekannte Notiz über die Zerstörung der Grabeskirche in Europa stammt aus den Annalen der Kirche Santa Sofia in Benevent, die dieses Ereignis für das Jahr 1010 notierte. Vgl. Annales Beneventani, in: MGH, ScriptoresBd. 3, S. 177. (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de Das alte römische Kastell Babylon am Nil hatte 641 gegenüber dem arabischen Eroberungsheer kapituliert. An seiner Stelle wurde die Zeltstadt Fustat errichtet, die nach der fatimidischen Machtübernahme die Altstadt von Kairo wurde. Bei den abendländischen Christen war Kairo noch bis in das 13. Jahrhundert hinein unter dem Namen „Babylon“ bekannt. Vgl. Halm (2003), S. 26 f.
Den Wiederaufbau der Grabeskirche hatte schon 1012 der als Gegenkalif in Palästina auftretende Scherif von Mekka angeordnet, aber erst gegen 1027 konnte sie neu geweiht werden. Die große Pilgergruppe des Richard von Verdun (gest. 1046), Abt von Saint-Vanne, hatte in ihr in jenem Jahr das Osterfest feiern können. Vgl. Hugo von Flavigny, Chronicon, in: MGH, ScriptoresBd. 8, S. 395 f (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de; Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 189 f.
Dass die Mutter den Namen Maria trug, wie ihn der im fernen Frankreich schreibende Mönch Rodulfus Glaber (gest. ca. 1040) für sie angab (cepit mater ipsius Principis videlicet Ammirati Babylonis, mulier Christianissima, nomine Maria; vgl. RHGF10, S. 35), erscheint unsicher, da der Name von keinem anderen der räumlich näher liegenden Autoren wie z. B. Yahya al-Antaki je genannt wurde.
Vgl. Glabri Rodulphi cluniacensis monachi historiarum sui temporis, in: RHGF,Bd. 10, S. 34.
Vgl. Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 169 f. Die älteste bekannte Notiz über die Zerstörung der Grabeskirche in Europa stammt aus den Annalen der Kirche Santa Sofia in Benevent, die dieses Ereignis für das Jahr 1010 notierte. Vgl. Annales Beneventani, in: MGH, ScriptoresBd. 3, S. 177. (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de Das alte römische Kastell Babylon am Nil hatte 641 gegenüber dem arabischen Eroberungsheer kapituliert. An seiner Stelle wurde die Zeltstadt Fustat errichtet, die nach der fatimidischen Machtübernahme die Altstadt von Kairo wurde. Bei den abendländischen Christen war Kairo noch bis in das 13. Jahrhundert hinein unter dem Namen „Babylon“ bekannt. Vgl. Halm (2003), S. 26 f.
Den Wiederaufbau der Grabeskirche hatte schon 1012 der als Gegenkalif in Palästina auftretende Scherif von Mekka angeordnet, aber erst gegen 1027 konnte sie neu geweiht werden. Die große Pilgergruppe des Richard von Verdun (gest. 1046), Abt von Saint-Vanne, hatte in ihr in jenem Jahr das Osterfest feiern können. Vgl. Hugo von Flavigny, Chronicon, in: MGH, ScriptoresBd. 8, S. 395 f (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de; Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 189 f.
persee.fr
Eine auf das Jahr 1010 datierte Kreuzzugsenzyklika des Papstes wird mehrheitlich als Fälschung erkannt, wenn ihr auch ein gewisser historischer Kern zugrunde gelegen haben mag. Zur Enzyklika siehe Jules Lair: Encyclique de Sergius IV relative à un projet de croisade (vers 1010), in: Bibliothèque de l’école des chartes, Bd. 18 (1857), S. 246–253.
Vgl. Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 169 f. Die älteste bekannte Notiz über die Zerstörung der Grabeskirche in Europa stammt aus den Annalen der Kirche Santa Sofia in Benevent, die dieses Ereignis für das Jahr 1010 notierte. Vgl. Annales Beneventani, in: MGH, ScriptoresBd. 3, S. 177. (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de Das alte römische Kastell Babylon am Nil hatte 641 gegenüber dem arabischen Eroberungsheer kapituliert. An seiner Stelle wurde die Zeltstadt Fustat errichtet, die nach der fatimidischen Machtübernahme die Altstadt von Kairo wurde. Bei den abendländischen Christen war Kairo noch bis in das 13. Jahrhundert hinein unter dem Namen „Babylon“ bekannt. Vgl. Halm (2003), S. 26 f.
Den Wiederaufbau der Grabeskirche hatte schon 1012 der als Gegenkalif in Palästina auftretende Scherif von Mekka angeordnet, aber erst gegen 1027 konnte sie neu geweiht werden. Die große Pilgergruppe des Richard von Verdun (gest. 1046), Abt von Saint-Vanne, hatte in ihr in jenem Jahr das Osterfest feiern können. Vgl. Hugo von Flavigny, Chronicon, in: MGH, ScriptoresBd. 8, S. 395 f (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de; Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 189 f.
Vgl. Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 169 f. Die älteste bekannte Notiz über die Zerstörung der Grabeskirche in Europa stammt aus den Annalen der Kirche Santa Sofia in Benevent, die dieses Ereignis für das Jahr 1010 notierte. Vgl. Annales Beneventani, in: MGH, ScriptoresBd. 3, S. 177. (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de Das alte römische Kastell Babylon am Nil hatte 641 gegenüber dem arabischen Eroberungsheer kapituliert. An seiner Stelle wurde die Zeltstadt Fustat errichtet, die nach der fatimidischen Machtübernahme die Altstadt von Kairo wurde. Bei den abendländischen Christen war Kairo noch bis in das 13. Jahrhundert hinein unter dem Namen „Babylon“ bekannt. Vgl. Halm (2003), S. 26 f.
Den Wiederaufbau der Grabeskirche hatte schon 1012 der als Gegenkalif in Palästina auftretende Scherif von Mekka angeordnet, aber erst gegen 1027 konnte sie neu geweiht werden. Die große Pilgergruppe des Richard von Verdun (gest. 1046), Abt von Saint-Vanne, hatte in ihr in jenem Jahr das Osterfest feiern können. Vgl. Hugo von Flavigny, Chronicon, in: MGH, ScriptoresBd. 8, S. 395 f (Memento des Originals vom 16. November 2018 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dmgh.de; Adémar de Chabannes, Chronique, hrsg. von Jules Chavanon (1897), S. 189 f.