Die „Professorenwitwe“ Elisabeth Marggraff lebte 1894 zusammen mit ihrer Tochter Amalie Baisch in der Kernerstraße 31 in Stuttgart (Stuttgarter Adressbuch 1894). In dem „Lexikon deutscher Frauen der Feder“ wird eine Elisabeth Marggraff erwähnt, die 1863 die Anthologie „Aus Palast und Hütte“ und 1874 ein „Jesus-Büchlein“ veröffentlichte (#Pataky 1898.2). Marggraff, Elisabeth. In: Sophie Pataky (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Band 2. Verlag Carl Pataky, Berlin 1898, S.15(literature.at).
Die „Professorenwitwe“ Elisabeth Marggraff lebte 1894 zusammen mit ihrer Tochter Amalie Baisch in der Kernerstraße 31 in Stuttgart (Stuttgarter Adressbuch 1894). In dem „Lexikon deutscher Frauen der Feder“ wird eine Elisabeth Marggraff erwähnt, die 1863 die Anthologie „Aus Palast und Hütte“ und 1874 ein „Jesus-Büchlein“ veröffentlichte (#Pataky 1898.2). Marggraff, Elisabeth. In: Sophie Pataky (Hrsg.): Lexikon deutscher Frauen der Feder. Band 2. Verlag Carl Pataky, Berlin 1898, S.15(literature.at).