Brautpreis (German Wikipedia)

Analysis of information sources in references of the Wikipedia article "Brautpreis" in German language version.

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bibleserver.com (Global: 3,500th place; German: 347th place)

dejure.org (Global: 3,219th place; German: 205th place)

google.de (Global: 2,106th place; German: 139th place)

books.google.de

  • Johanna Kehler-Maqwazima: „Es ist nicht einfach, eine Frau zu sein!“ – Porträts schwarzer Frauen aus Südafrika. Edition Hipparchia, IKO, Frankfurt 1994, ISBN 3-88939-604-6, S. 31 (durchsuchbar in der Google-Buchsuche).

redirecter.toolforge.org (Global: 33rd place; German: 2nd place)

  • Gabriele Rasuly-Paleczek: Häusliche Gruppe / Domestic Group. (PDF: 747 kB, 43 Seiten) In: Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 4/5). Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 163–165, hier S. 164, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013; abgerufen am 18. Mai 2019 (Unterlagen zu ihrer Vorlesung im Sommersemester 2011): „Eine der herausragenden Theorien dieser Art ist die von Jack GOODY (1976), der ein ganzes Cluster von Faktoren mit einander verband […] GOODY kontrastiert Brautpreis und Mitgift als Formen der Heiratstransaktion und der Verteilung (Redistribution) von Besitz und entwirft eine Anzahl von Konsequenzen für die verwandtschaftlichen Beziehungen und die häusliche Organisation. Z. B. schlägt GOODY eine Beziehung zwischen Mitgiftsystemen, bilateraler Verwandtschaft und Monogamie und zwischen Brautpreis, Unilinearität und Polygynie vor. (SEYMOUR-SMITH 1986: S. 81) GOODY’s These hat eine beachtliche Debatte ausgelöst.“

spiegel.de (Global: 66th place; German: 4th place)

  • Myria Böhmecke (im Interview): Brautgeld in Berlin: „Es handelt sich eindeutig um Menschenhandel“. In: Spiegel Online. 23. April 2010, abgerufen am 18. Mai 2019: „Die Familie des Bräutigams zahlt das Geld unter anderem als Kompensation für die Arbeitskraft, die der Familie der Braut verlorengeht, wenn die Frau aus dem Haus geht. […] Ursprünglich war das Brautgeld, die sogenannte »Mahr«, bei islamischen Eheschließungen tatsächlich als Absicherung für die Frau gedacht, im Falle einer Scheidung. Die Frauen haben von dem Geld oft Goldschmuck gekauft. Mittlerweile kommt es aber häufig nur ihrer Familie zugute. […] Zudem hat die Familie des Mannes ja nach den Berichten der »Bild« und der »BZ« offen behauptet, sie habe das Mädchen gekauft. Es handelt sich also ganz eindeutig um Menschenhandel.“

univie.ac.at (Global: 2,529th place; German: 302nd place)

  • Helmut Lukas, Vera Schindler, Johann Stockinger: Brautgabe. In: Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 1997, abgerufen am 18. Mai 2019 (der Eintrag »Brautgabe=Brautpreis« enthält vertiefende Anmerkungen mit Quellenangaben).

web.archive.org (Global: 1st place; German: 1st place)

  • Gabriele Rasuly-Paleczek: Häusliche Gruppe / Domestic Group. (PDF: 747 kB, 43 Seiten) In: Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 4/5). Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 163–165, hier S. 164, archiviert vom Original am 5. Oktober 2013; abgerufen am 18. Mai 2019 (Unterlagen zu ihrer Vorlesung im Sommersemester 2011): „Eine der herausragenden Theorien dieser Art ist die von Jack GOODY (1976), der ein ganzes Cluster von Faktoren mit einander verband […] GOODY kontrastiert Brautpreis und Mitgift als Formen der Heiratstransaktion und der Verteilung (Redistribution) von Besitz und entwirft eine Anzahl von Konsequenzen für die verwandtschaftlichen Beziehungen und die häusliche Organisation. Z. B. schlägt GOODY eine Beziehung zwischen Mitgiftsystemen, bilateraler Verwandtschaft und Monogamie und zwischen Brautpreis, Unilinearität und Polygynie vor. (SEYMOUR-SMITH 1986: S. 81) GOODY’s These hat eine beachtliche Debatte ausgelöst.“