Und über Projekte auf: Presseveröffentlichungen. Kleine Auswahl. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2013; abgerufen am 28. April 2013.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/getting-up.org
Opel Corsa featuring DAIM & Loomit. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2011; abgerufen am 28. Januar 2011: „Daim und Loomit – zwei Namen, die weit über die Graffiti-Szene hinaus bekannt sind. Für den neuen Opel Corsa haben die Künstler mehrere Motive gestaltet, auf denen es einiges zu entdecken gibt.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Graffiti Ausstellung HH: Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung Urban Discipline kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion. In: DE:BUG Magazin für Elektronische Lebensaspekte. 19. Juli 2002 (online (Memento des Originals vom 2. Januar 2014 im Webarchiv archive.today) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de-bug.de, abgerufen am 2. Februar 2013).
Awards. Mirko Reisser (DAIM), 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2013; abgerufen am 8. Januar 2014.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Artfonds 21. Artfonds 21 AG, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2013; abgerufen am 18. Juli 2013 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfonds-21.de
Call it what you like! Collection Rik Reinking. KunstCentret Silkeborg Bad, 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2015; abgerufen am 27. Juni 2013 (englisch): „The exhibitions includes works of art by, among others: Till F.E. Haupt (DE), Mirko Reisser alias DAIM (DE), Rainer Splitt (DE), Banksy, (UK), ZEVS (FR), Otavio og Gustavo Pandolfo alias Os Gemeos (BRA), Santiago Sierra (ESP), Katsuhiro Saiki (JP), Liam Gillick (GB), Barbara Kruger (USA), Toshiya Kobayashi (JP), Tony Ousler (USA) and Nan Goldin (USA).“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/silkeborgbad.dk
Gefangene helfen Jugendlichen. getting-up, Reisser Mirko, 12. Mai 2000, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: DAIM, Daddy Cool, Stohead, Tasek, Trol, Seak “Gefangene helfen Jugendlichen” Hamburg, 02.2000, Realisation in der JVA – Santa Fu.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Jamliner. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Hamburgs musikalische Buslinie. getting-up gestaltete beide Busse die für das Jamliner Projekt in Hamburg unterwegs sind.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Urban-Art beim STAMP Festival 2012. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Die Künstlergemeinschaft getting-up hat im Zuge des STAMP Festivals die Organisation verschiedener Aktionen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes übernommen.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
14. Kunstauktion der Stiftung Überleben. getting-up, Reisser Mirko, 1. November 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: Antoinette, Kedron Barret, Liane Birnberg, Norbert Bisky, Christoph Bouet, Winfried Bullinger, Leonardo Camatta, Antonio Catelani, Christo und Jeanne-Claude, Mirko Reisser (DAIM), Sabine Dehnel…“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Graffiti Ausstellung HH: Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung Urban Discipline kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion. In: DE:BUG Magazin für Elektronische Lebensaspekte. 19. Juli 2002 (online (Memento des Originals vom 2. Januar 2014 im Webarchiv archive.today) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de-bug.de, abgerufen am 2. Februar 2013).
41. Reisser, Mirko. DAIM ID (9. Dezember 2007-13. Januar 2008). Kunstverein Buchholz/Nordheide, 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 1. August 2013: „Mirko Reisser schafft (Selbst-)Portraits der besonderen Art. Nicht sein Konterfei dient als wieder erkennbares Zeichen, sondern Buchstaben geben seine Identität zu erkennen.“
Artfonds 21. Artfonds 21 AG, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2013; abgerufen am 18. Juli 2013 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfonds-21.de
@149st. The Cyber Bench: Documenting New York Graffiti. @149st, 2009, abgerufen am 17. Juni 2013 (englisch): „n the summer of 1995 DAIM,and HESH came to New York. They were introduced to the other members of FX by POEM and where asked to be down.“
Bomb it. The global graffiti documentary. Reiss, Jon, abgerufen am 23. Mai 2013 (englisch): „Artists: Blek Le Rat, Chaz Bojorquez, Cope 2, Cornbread, DAIM…“
Opel Corsa featuring DAIM & Loomit. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2011; abgerufen am 28. Januar 2011: „Daim und Loomit – zwei Namen, die weit über die Graffiti-Szene hinaus bekannt sind. Für den neuen Opel Corsa haben die Künstler mehrere Motive gestaltet, auf denen es einiges zu entdecken gibt.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Awards. Mirko Reisser (DAIM), 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2013; abgerufen am 8. Januar 2014.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Gefangene helfen Jugendlichen. getting-up, Reisser Mirko, 12. Mai 2000, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: DAIM, Daddy Cool, Stohead, Tasek, Trol, Seak “Gefangene helfen Jugendlichen” Hamburg, 02.2000, Realisation in der JVA – Santa Fu.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Jamliner. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Hamburgs musikalische Buslinie. getting-up gestaltete beide Busse die für das Jamliner Projekt in Hamburg unterwegs sind.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Urban-Art beim STAMP Festival 2012. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Die Künstlergemeinschaft getting-up hat im Zuge des STAMP Festivals die Organisation verschiedener Aktionen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes übernommen.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
14. Kunstauktion der Stiftung Überleben. getting-up, Reisser Mirko, 1. November 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: Antoinette, Kedron Barret, Liane Birnberg, Norbert Bisky, Christoph Bouet, Winfried Bullinger, Leonardo Camatta, Antonio Catelani, Christo und Jeanne-Claude, Mirko Reisser (DAIM), Sabine Dehnel…“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Graffiti Ausstellung HH: Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung Urban Discipline kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion. In: DE:BUG Magazin für Elektronische Lebensaspekte. 19. Juli 2002 (online (Memento des Originals vom 2. Januar 2014 im Webarchiv archive.today) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de-bug.de, abgerufen am 2. Februar 2013).
André Weikard: Streetart. Spraydosen für Studenten. In: Focus Online. Focus Online, 7. Oktober 2009, abgerufen am 10. Juli 2013: „Mit seinem dreidimensionalen Stil, durch den seine Bilder beinahe greifbar werden, hat DAIM die Graffiti-Kunst revolutioniert.“
Und über Projekte auf: Presseveröffentlichungen. Kleine Auswahl. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2013; abgerufen am 28. April 2013.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/getting-up.org
Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann (Hrsg.): Urban Discipline 2002: Graffiti-Art. 1. Auflage. Urban Discipline: Graffiti-Art, Nr.3. getting-up, Hamburg 2002, ISBN 3-00-009421-0, S.30 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 2. Februar 2013] Ausstellungskatalog).
Mirko Reisser, Lena Mwinkand, Sarah Behrend: DAIM: daring to push the boundaries. getting-up, Hamburg 2004, ISBN 3-00-014155-3. (Monografie, (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche), abgerufen am 2. Februar 2013).
Sebastian Krekow, Jens Steiner: Bei uns geht einiges: Die deutsche HipHop-Szene. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2000, ISBN 3-89602-329-2, S. 155 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche, abgerufen am 13. Februar 2013)
Julia Reinecke: Street-Art: Eine Subkultur zwischen Kunst und Kommerz. 1. Auflage. Transcript Verlag, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-759-2, S.35 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Januar 2014]).
Eric Felisbret, Luke Felisbret, James Prigoff: Graffiti New York. 1. Auflage. Harry N. Abrahms, New York 2009, ISBN 978-0-8109-5146-4 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Januar 2014]).
Steve Grody: Graffiti L.A.: Street Styles and Art. 1. Auflage. Harry N. Abrahms, New York 2006, ISBN 0-8109-9298-1 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Januar 2014]).
James & Karla Murray: Miami Graffiti. 1. Auflage. Prestel Publishing, New York 2009, ISBN 978-3-7913-4162-0, S.26 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Januar 2014]).
Maximiliano Ruiz: Graffiti Argentina. 1. Auflage. Thames & Hudson, London 2008, ISBN 978-0-500-51441-2 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche [abgerufen am 16. Januar 2014]).
Rafael Schacter, John Fekner: The World Atlas of Street Art and Graffiti. Yale University Press, USA 2013, ISBN 978-0-300-19942-0, S.400 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
Startschuss für die StrassenKunztEdition. Street Art für Zuhause. Hinz&Kunzt gemeinnützige Verlags- und Vertriebs GmbH, 13. August 2012, abgerufen am 30. Dezember 2013: „Mirko Reisser alias DAIM gestaltet das erste Werk der StrassenKunzt Edition von Hinz&Kunzt.“
Maren Albertsen: Das Spiel mit der Vergänglichkeit. Mirko Reisser alias DAIM gestaltete das erste Werk der StrassenKunztEdition. Der Künstler sprüht seit Ende der 80er-Jahre Graffiti an Hamburgs Hausfassaden, heute zieren seine Werke auch Wände in Brasilien und Neuseeland. Hinz&Kunzt gemeinnützige Verlags- und Vertriebs GmbH, 24. Oktober 2012, abgerufen am 8. November 2021.
Volvo Art Session Zürich. Kirchner, Marc, 14. Februar 2011, abgerufen am 1. Juli 2013: „Vergangenes Wochenende (9. Februar bis 13. Februar 2011) gestalteten 10 Künstler im Züricher Hauptbahnhof im Namen der Volvo Art Session einen neuen VOLVO S60. Jeder Künstler durfte einen halben Tag seiner Fantasie freien Lauf lassen. Mit dabei: C-Cline, Yummy Industries, Daim, Pius Portmann, Donovan & Onur, Blackyard, Nevercrew, Lowrider, Sukibamboo und Wes21. Ein erstes Zeitraffer Video nach dem Jump, mehr Fotos folgen.“
Os Gemeos im Interview. Kirchner, Marc, 9. April 2010, abgerufen am 1. Juli 2013: „Ja, diese Ausstellung war sehr wichtig für uns. Und wir sind immer noch sehr dankbar über diese Möglichkeit damals. Auch dort haben wir wieder sehr viele interessante Writer aus Deutschland und ganz Europa kennenlernen dürfen. Dank DAIM, Tasek, Daddy Cool, Stohead und vielen anderen, die wirklich hart dafür gearbeitet haben. Wir wissen das, es war ein Kraftakt das alles möglich zu machen. Es ist alles sehr angenehm abgelaufen, jeder hat jedem geholfen, keine Competition untereinander, es war wirklich eine sehr gute Stimmung. Es war schön unseren Beitrag leisten zu können und im Rahmen der Ausstellung ein Stück brasilianisches Graffiti zeigen zu können. Wir haben sehr schnell bemerkt, dass viele noch nicht einmal wussten, dass es in Brasilien Graffiti gibt geschweige dem etwas von dem Leben bei uns. Einige haben unsere Arbeiten damals auch gar nicht verstanden. Wir haben immer noch viel Respekt vor dem was damals in Hamburg passiert ist. Ein großartiges Projekt mit einer großartigen Geschichte dahinter. Urban Discipline ist wohl tatsächlich eine der ersten und immer noch größten je durchgeführten Galerie Ausstellungen gewesen welche Graffiti Art, Style und eine professionelle Präsentation perfekt und erfolgreich miteinander verbunden hat. Für viele war dieser Event ein wichtiger Schritt für mehr, Daniel Man, Daim und auch Banksy!“
Interview mit DAIM. Kirchner, Marc, 22. Mai 2010, abgerufen am 1. Juli 2013: „Im Rahmen der „nextwall“ habe ich in Kooperation mit der Agentur Jung von Matt / next das Projekt „Tagged in Motion“ realisiert. Wir haben dieses als ein erstes Experiment verstanden, Graffiti und Augmented reality zu kombinieren. Für mich eine völlig neue Erfahrung, etwas in den Raum „zu sprühen“ und sich dabei um das entstandene Objekt herum bewegen und sogar hinein gehen zu können. Natürlich ist dies erst ein Anfang solche Techniken zu entwickeln und zu perfektionieren. Die riesige Resonanz (die YouTube Videos wurden über 1 Million mal angeschaut) zeigt, dass dieses Thema viele Leute interessiert. Ich glaube allerdings, dass dies zwar auch für Graffiti eine interessante neue Facette bedeutet, aber natürlich nie die Umsetzung eines real gesprühten Bildes ersetzen könnte.“
HANSEstreetartWORKS. MARTa Herford gGmbH, abgerufen am 8. November 2021: „Als besonderen Beitrag hatte Marta Herford den international geschätzten und bekannten Streetart-Künstler DAIM aus Hamburg eingeladen. Er hat ein spektakuläres Werk realisiert: Auf der riesigen Fassade des Marta Depots entstand ein grandioses Bild in seinem typischen 3D-Style.“
Sudetic: Two Whose Art Wasn’t Appreciated: From Hamburg to a jail cell in the Bronx. In: The New York Times. Metro, 2. Juni 1995. (online, abgerufen am 13. Februar 2013)
Ausstellung „Fresh air smells funny“. Street Art, Graffiti und Urbane Kunst in der Kunsthalle Dominikanerkirche. Stadt Osnabrück, abgerufen am 18. Mai 2013: „Gezeigt werden Street Art, Graffiti und Urbane Kunst unter anderem mit Werken von Herbert Baglione (Brasilien), Boxi (Großbritannien), Brad Downey (USA), DAIM (Deutschland), D*Face (Großbritannien), Hera (Deutschland), Mark Jenkins (USA), Daniel Man (Deutschland), Os Gemeos (Brasilien), Pius Portman (Schweiz), Swoon (USA), Tilt (Frankreich), Vitché (Brasilien), Zevs (Frankreich), Zezao (Brasilien).“
Ausstellung „Fresh air smells funny“. Street Art, Graffiti und Urbane Kunst in der Kunsthalle Dominikanerkirche. Stadt Osnabrück, abgerufen am 18. Mai 2013: „Gezeigt werden Street Art, Graffiti und Urbane Kunst unter anderem mit Werken von Herbert Baglione (Brasilien), Boxi (Großbritannien), Brad Downey (USA), DAIM (Deutschland), D*Face (Großbritannien), Hera (Deutschland), Mark Jenkins (USA), Daniel Man (Deutschland), Os Gemeos (Brasilien), Pius Portman (USA/Schweiz), Swoon (USA), Tilt (Frankreich), Vitché (Brasilien), Zevs (Frankreich), Zezao (Brasilien).“
Und über Projekte auf: Presseveröffentlichungen. Kleine Auswahl. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2013; abgerufen am 28. April 2013.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/getting-up.org
Street Art. Artists. REINKINGPROJEKTE, 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2013; abgerufen am 23. Juni 2013 (deutsch/englisch).
Leuphana Universität Lüneburg. Mirko Reisser. Leuphana Universität Lüneburg, 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Dezember 2013; abgerufen am 21. Juli 2013: „Heute ist Mirko Reisser ein angesehener Künstler auf dem Markt und international erfolgreich. Seine Werke begeistern viele Betrachter. Ob Kunstkenner oder gewöhnlicher Passant, die Komplexität der Werke fasziniert. Auch in Lüneburg ließ Daim eine Namenslandschaft entstehen. Weit über den Hof hinaus, hinein in die Obere Schrangenstraße, machte das Bild auf sich aufmerksam.“
sculpture@CityNord. Hamburg 2006. Grundeigentümer-Interessengemeinschaft City Nord GmbH, August 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2012; abgerufen am 10. Juli 2013.
Opel Corsa featuring DAIM & Loomit. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2011; abgerufen am 28. Januar 2011: „Daim und Loomit – zwei Namen, die weit über die Graffiti-Szene hinaus bekannt sind. Für den neuen Opel Corsa haben die Künstler mehrere Motive gestaltet, auf denen es einiges zu entdecken gibt.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Leuphana Universität Lüneburg. Mirko Reisser. Leuphana Universität Lüneburg, 2009, archiviert vom Original am 30. Dezember 2013; abgerufen am 21. Juli 2013: „Heute ist Mirko Reisser ein angesehener Künstler auf dem Markt und international erfolgreich. Seine Werke begeistern jeglichen Betrachter. Ob Kunstkenner oder gewöhnlicher Passant, die Komplexität der Werke fasziniert. Auch in Lüneburg ließ DAIM eine Namenslandschaft entstehen. Weit über den Hof hinaus, hinein in die Obere Schrangenstraße, macht das Bild auf sich aufmerksam.“
Graffiti Ausstellung HH: Längst versteht man unter Graffiti nicht mehr bloß an Häuserwände geschmierte Zeichen. Richtig ernstgenommen wird Graffiti aber weiterhin nicht. Die Organisatoren der Hamburger Ausstellung Urban Discipline kämpfen für die Anerkennung von Graffiti als Kunstform. Das ist zwar nicht neu, verlangt aber ständige Neubetrachtung und Diskussion. In: DE:BUG Magazin für Elektronische Lebensaspekte. 19. Juli 2002 (online (Memento des Originals vom 2. Januar 2014 im Webarchiv archive.today) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/de-bug.de, abgerufen am 2. Februar 2013).
Awards. Mirko Reisser (DAIM), 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2013; abgerufen am 8. Januar 2014.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Artfonds 21. Artfonds 21 AG, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2013; abgerufen am 18. Juli 2013 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfonds-21.de
41. Reisser, Mirko. DAIM ID (9. Dezember 2007-13. Januar 2008). Kunstverein Buchholz/Nordheide, 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 1. August 2013: „Mirko Reisser schafft (Selbst-)Portraits der besonderen Art. Nicht sein Konterfei dient als wieder erkennbares Zeichen, sondern Buchstaben geben seine Identität zu erkennen.“
Call it what you like! Collection Rik Reinking. KunstCentret Silkeborg Bad, 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2015; abgerufen am 27. Juni 2013 (englisch): „The exhibitions includes works of art by, among others: Till F.E. Haupt (DE), Mirko Reisser alias DAIM (DE), Rainer Splitt (DE), Banksy, (UK), ZEVS (FR), Otavio og Gustavo Pandolfo alias Os Gemeos (BRA), Santiago Sierra (ESP), Katsuhiro Saiki (JP), Liam Gillick (GB), Barbara Kruger (USA), Toshiya Kobayashi (JP), Tony Ousler (USA) and Nan Goldin (USA).“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/silkeborgbad.dk
Abstraction 21. HELENE BAILLY GALLERY, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 30. Dezember 2013 (englisch/französisch).
Beyond melancholia. Sammlung Reinking, Museum für Völkerkunde Hamburg, 1. Museum für Völkerkunde Hamburg, 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Mai 2014; abgerufen am 12. Juni 2014: „Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt einer richtungsweisenden, in ihrer Art und Weise einzigartigen Kooperation. Für eine siebenteilige Ausstellungsreihe findet das Museum für Völkerkunde Hamburg mit der Sammlung Reinking zusammen.“
DAIM on Art-Crimes. Mirko Reisser, 14. April 1997, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 1997; abgerufen am 27. Januar 2014 (englisch).
DAIM’s Homepage. Mirko Reisser, 12. Oktober 1999, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Oktober 1999; abgerufen am 27. Januar 2014.
Gefangene helfen Jugendlichen. getting-up, Reisser Mirko, 12. Mai 2000, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: DAIM, Daddy Cool, Stohead, Tasek, Trol, Seak “Gefangene helfen Jugendlichen” Hamburg, 02.2000, Realisation in der JVA – Santa Fu.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Jamliner. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Hamburgs musikalische Buslinie. getting-up gestaltete beide Busse die für das Jamliner Projekt in Hamburg unterwegs sind.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Urban-Art beim STAMP Festival 2012. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Die Künstlergemeinschaft getting-up hat im Zuge des STAMP Festivals die Organisation verschiedener Aktionen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes übernommen.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
14. Kunstauktion der Stiftung Überleben. getting-up, Reisser Mirko, 1. November 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: Antoinette, Kedron Barret, Liane Birnberg, Norbert Bisky, Christoph Bouet, Winfried Bullinger, Leonardo Camatta, Antonio Catelani, Christo und Jeanne-Claude, Mirko Reisser (DAIM), Sabine Dehnel…“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
tapingDAIM. REINKINGPROJEKTEraum 20.10.07 – 20.12.07. REINKINGPROJEKTE, 2007, abgerufen am 11. Juni 2013: „„immer auf der Suche nach neuen Ausdruckformen hat sich DAIM mit dieser neuen Werkgruppe der ‚Tapings‘ eines Materials bedient, welches eigentlich bei der Verpackung seiner Arbeiten Verwendung findet. Es gelingt Ihm, dieses spröde Material – Krepp-Klebeband – virtuos aufzuladen.““
Ruhs-Woitschützke, Irmgard: Street Art. In der Kunsthalle Barmen. In: rheinische ART. KulturMagazin-online. Redaktionsbüro ImDialog, November 2008, abgerufen am 30. Mai 2013: „Der Kurator Rik Reinking hat mit viel Kenntnisreichtum die Auswahl der Künstler vorgenommen. Es nehmen teil: Ash, Herbert Baglione, Boxi, Brad Downey, Ben Eine, Faith47, Boris Hoppek, Mark Jenkins, JR, Os Gemeos, Mirko Reisser (DAIM), Swoon, Zezao“
Call it what you like! Collection Rik Reinking. KunstCentret Silkeborg Bad, 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2015; abgerufen am 27. Juni 2013 (englisch): „The exhibitions includes works of art by, among others: Till F.E. Haupt (DE), Mirko Reisser alias DAIM (DE), Rainer Splitt (DE), Banksy, (UK), ZEVS (FR), Otavio og Gustavo Pandolfo alias Os Gemeos (BRA), Santiago Sierra (ESP), Katsuhiro Saiki (JP), Liam Gillick (GB), Barbara Kruger (USA), Toshiya Kobayashi (JP), Tony Ousler (USA) and Nan Goldin (USA).“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/silkeborgbad.dk
Urban Discipline Graffiti Art. Infos. getting-up, abgerufen am 19. Juni 2013: „Urban Discipline ist eine Dokumentation aus dem Hause getting-up und Halbbild. getting-up, eine in Hamburg ansässige Künstlergemeinschaft, die mit den Urban Discipline Ausstellungen ein who-is-who der weltweiten Graffitiszene in der Hansestadt präsentierten sowie Halbbild, ein Team von Filmemachern aus der Hauptstadt, die diese Dokumentation produzierten.“
Und über Projekte auf: Presseveröffentlichungen. Kleine Auswahl. getting-up: Mirko Reisser, Gerrit Peters, Heiko Zahlmann, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 22. Dezember 2013; abgerufen am 28. April 2013.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/getting-up.org
Street Art. Artists. REINKINGPROJEKTE, 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2013; abgerufen am 23. Juni 2013 (deutsch/englisch).
Leuphana Universität Lüneburg. Mirko Reisser. Leuphana Universität Lüneburg, 2009, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 30. Dezember 2013; abgerufen am 21. Juli 2013: „Heute ist Mirko Reisser ein angesehener Künstler auf dem Markt und international erfolgreich. Seine Werke begeistern viele Betrachter. Ob Kunstkenner oder gewöhnlicher Passant, die Komplexität der Werke fasziniert. Auch in Lüneburg ließ Daim eine Namenslandschaft entstehen. Weit über den Hof hinaus, hinein in die Obere Schrangenstraße, machte das Bild auf sich aufmerksam.“
sculpture@CityNord. Hamburg 2006. Grundeigentümer-Interessengemeinschaft City Nord GmbH, August 2006, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. April 2012; abgerufen am 10. Juli 2013.
Opel Corsa featuring DAIM & Loomit. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 5. Februar 2011; abgerufen am 28. Januar 2011: „Daim und Loomit – zwei Namen, die weit über die Graffiti-Szene hinaus bekannt sind. Für den neuen Opel Corsa haben die Künstler mehrere Motive gestaltet, auf denen es einiges zu entdecken gibt.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Frederike Ulrich: Mirko Reissers Kunst aus der Dose. In: Hamburger Abendblatt. Rubrik „persönlich“, 8. Januar 2008, S. 16 (Hamburger Abendblatt Archiv (Memento vom 27. Januar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 21. Februar 2013)
Hamburger in USA angeklagt. In: Hamburger Abendblatt. Nr. 128 vom 3. Juni 1995, S. 11 (online (Memento vom 3. Januar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 13. Februar 2013)
Spray-Künstler wieder frei. In: Hamburger Abendblatt. Nr. 129 vom 6. Juni 1995, S. 9 (online (Memento vom 3. Januar 2014 im Internet Archive), abgerufen am 13. Februar 2013)
Leuphana Universität Lüneburg. Mirko Reisser. Leuphana Universität Lüneburg, 2009, archiviert vom Original am 30. Dezember 2013; abgerufen am 21. Juli 2013: „Heute ist Mirko Reisser ein angesehener Künstler auf dem Markt und international erfolgreich. Seine Werke begeistern jeglichen Betrachter. Ob Kunstkenner oder gewöhnlicher Passant, die Komplexität der Werke fasziniert. Auch in Lüneburg ließ DAIM eine Namenslandschaft entstehen. Weit über den Hof hinaus, hinein in die Obere Schrangenstraße, macht das Bild auf sich aufmerksam.“
Awards. Mirko Reisser (DAIM), 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Dezember 2013; abgerufen am 8. Januar 2014.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Artfonds 21. Artfonds 21 AG, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 31. Dezember 2013; abgerufen am 18. Juli 2013 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.artfonds-21.de
Call it what you like! Collection Rik Reinking. KunstCentret Silkeborg Bad, 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 20. Januar 2015; abgerufen am 27. Juni 2013 (englisch): „The exhibitions includes works of art by, among others: Till F.E. Haupt (DE), Mirko Reisser alias DAIM (DE), Rainer Splitt (DE), Banksy, (UK), ZEVS (FR), Otavio og Gustavo Pandolfo alias Os Gemeos (BRA), Santiago Sierra (ESP), Katsuhiro Saiki (JP), Liam Gillick (GB), Barbara Kruger (USA), Toshiya Kobayashi (JP), Tony Ousler (USA) and Nan Goldin (USA).“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/silkeborgbad.dk
Abstraction 21. HELENE BAILLY GALLERY, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 30. Dezember 2013 (englisch/französisch).
Beyond melancholia. Sammlung Reinking, Museum für Völkerkunde Hamburg, 1. Museum für Völkerkunde Hamburg, 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 24. Mai 2014; abgerufen am 12. Juni 2014: „Die Ausstellung bildet den Ausgangspunkt einer richtungsweisenden, in ihrer Art und Weise einzigartigen Kooperation. Für eine siebenteilige Ausstellungsreihe findet das Museum für Völkerkunde Hamburg mit der Sammlung Reinking zusammen.“
DAIM on Art-Crimes. Mirko Reisser, 14. April 1997, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 14. April 1997; abgerufen am 27. Januar 2014 (englisch).
DAIM’s Homepage. Mirko Reisser, 12. Oktober 1999, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 12. Oktober 1999; abgerufen am 27. Januar 2014.
Gefangene helfen Jugendlichen. getting-up, Reisser Mirko, 12. Mai 2000, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: DAIM, Daddy Cool, Stohead, Tasek, Trol, Seak “Gefangene helfen Jugendlichen” Hamburg, 02.2000, Realisation in der JVA – Santa Fu.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Jamliner. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Hamburgs musikalische Buslinie. getting-up gestaltete beide Busse die für das Jamliner Projekt in Hamburg unterwegs sind.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Urban-Art beim STAMP Festival 2012. getting-up, Reisser Mirko, 18. Mai 2001, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Die Künstlergemeinschaft getting-up hat im Zuge des STAMP Festivals die Organisation verschiedener Aktionen zur Gestaltung des öffentlichen Raumes übernommen.“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
14. Kunstauktion der Stiftung Überleben. getting-up, Reisser Mirko, 1. November 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 3. Januar 2014; abgerufen am 14. Juli 2013: „Künstler: Antoinette, Kedron Barret, Liane Birnberg, Norbert Bisky, Christoph Bouet, Winfried Bullinger, Leonardo Camatta, Antonio Catelani, Christo und Jeanne-Claude, Mirko Reisser (DAIM), Sabine Dehnel…“Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/daim.org
Urban Art. Werke aus der Sammlung Reinking. Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, 2009, abgerufen am 25. Juni 2013: „Teilnehmende Künstlerinnen und Künstler: Akim, Ash, Herbert Baglione, Banksy, Blu, Boxi, Bronco, Dave the Chimp, Brad Downey, Ben Eine, Shepard Fairey, Mark Jenkins, Kaws, Daniel Man, Miss Van, Mode 2, Os Gêmeos, Mirko Reisser [DAIM], Space Invader, Swoon, DTagno, Tilt, Vitché, Heiko Zahlmann, Zevs, Zezão“
Existenzielle Bildwelten.Sammlung Reinking. Stiftung Neues Museum Weserburg Bremen, 2014, abgerufen am 12. Juni 2014: „Die Ausstellung präsentiert mit Werken von annähernd 50 zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern sowie Artefakten aus Afrika, Ozeanien und Amerika eine der ungewöhnlichsten Privatsammlungen in Deutschland.“