Elke Lang, Andreas Bohne-Lang:Praxisbuch IT-Grundlagen für Bibliothekare. Walter de Gruyter GmbH, 2019, ISBN 978-3-11-052587-8, 2.2 Datenmodellierung im Entity-Relationship-Modell: Relationale Datenbanken, S.107 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „So wie eine Kartei aus einer Menge von Karteikarten zusammengestellt ist und normalerweise in einem Karteikasten zusammengefasst aufbewahrt wird, sind auch die Daten in einer Datei strukturiert.“
Detlef Jürgen Brauner, Robert Raible-Besten, Martin M. Weigert:PC-Anwender-Lexikon. R. Oldenbourg Verlag, 1999, ISBN 3-486-24710-7, S.100f. (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): file, eine Reihe von zusammengehörigen Informationen, die in einem Computer bzw. auf einem Datenträger unter einer eigenen Bezeichnung (→Dateiname) so abgespeichert sind, daß sie von einem dafür geeigneten Programm (oder dem Betriebssystem) erschlossen werden können.
Vieweg Lexikon Technik; Maschinenbau, Elektrotechnick, Datentechnik; Nachschlagewerk für berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung. 1. Auflage. Freidr. Vieweg& Sohn Verlagsgesellschaft mbH, 1997, ISBN 3-528-04959-6, S.80 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Die Datei wird oft in Datensätze unterteilt, um die Übersicht zu erhalten.“
Lutz Heinrich, Armin Heinzl, Friedrich Roithmayr:Wirtschaftsinformatik-Lexikon. 7., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage. Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 2004, ISBN 3-486-27540-2, S.165 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Nach dem Verwendungszweck der D. wird zwischen Stammdatei, Bewegungsdatei, Ausgabedatei (Berichtsdatei), Arbeitsdatei und Programmdatei unterschieden.“
Ernst Tiemeyer:Bürotechnik und EDV für Rechtsanwalts- und Notargehilfen. Betriebswirtschaftlicher Verlag Dr. Th. Gabler GmbH, 1984, ISBN 3-409-19702-8, 2.3.3.1 Organisation der Datenspeicherung, S.54 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Der Begriff Datei wurde der Kartei nachempfunden und soll ausdrücken, daß sich die Datenbestände auf einem maschinenlesbaren Datenträger (einem externen Speichermedium) befinden und deshalb unmittelbar für eine automatisierte Verarbeitung zur Verfügung stehen.“
Detlef Jürgen Brauner, Robert Raible-Besten, Martin M. Weigert:Internet-Lexikon. R. Oldenbourg Verlag, 1997, ISBN 3-486-24170-2, S.80 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche).
Christoph Prevezanos:Computer Lexikon 2011. Markt+Technik Verlag, 2010, ISBN 978-3-8272-4659-2, S.213 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Ein Dateimanager ist ein Programm, mit dem Dateien und Verzeichnisse verwaltet werden können. Er ist Bestandteil eines Betriebssystems (z.B. Windows Explorer). Dateimanager werden aber auch von Drittherstellern angeboten (z.B. Norton Commander).“
Martin Evening:Adobe Photoshop für Fotografen– Handbuch für professionelle Bildgestalter. Addison-Wesley, 2006, S.30 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Das Speichern einer Datei ist sehr einfach, allerdings sind einige Dinge zu beachten. Wenn Sie Datei/Speichern wählen, erstellen Sie immer ein sicheres Backup Ihres Bilds. Achten Sie dabei aber unbedingt darauf, dass Sie nicht das Original überschreiben.“
Siegfried G. Häberle:Das neue Lexikon der Betriebswirtschaftslehre, Band A–E. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, 2008, ISBN 978-3-486-58305-2, S.1247f. (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche): „Das TCP zerlegt die zu versendende Datei in einzelne kleine Pakete und verschickt diese getrennt voneinander über das Internet. … Auf Grund der möglichen unterschiedlichen Wege der einzelnen Datenpakete erreichen sie den Zielrechner in der Regel nicht in der ursprünglichen Reihenfolge. Daher besteht eine weitere Aufgabe des TCP darin, die Datenpakete wieder in der ursprünglichen Reihenfolge zusammenzusetzen.“