Eline D. Lorenzen, Eske Willerslev: King Tutankhamun’s Family and Demise. In: Journal of the American Medical Association. (JAMA) 2010, Band 303, Nr. 24, S. 2471–2475, doi:10.1001/jama.2010.818.
Die Paläste des Achet-Aton.In:Frank Müller-Römer, Universität Heidelberg, Grabengasse 1, 69117 Heidelberg.18.August 2012,abgerufen am 25.Juli 2019.
Zur Diskussion vergleiche Jan Assmann: Moses und Echnaton: Religionsstifter im Zeichen der Wahrheit. In: Bärbel Köhler (Hrsg.): Religion und Wahrheit. Religionsgeschichtliche Studien. Festschrift für Gernot Wießner zum 65. Geburtstag. Harrassowitz, Wiesbaden 1998, S. 33–44, hier S. 42 f. (PDF).
Eine DNA-Analyse erhärtete im Jahr 2010 die bisherigen Vermutungen, dass Echnaton der Vater war. Hinzu kommt aus dem Jahr 2008 der Fund eines passenden Reliefgegenstücks durch Zahi Hawass. Aus der Inschrift des Gesamtreliefs geht hervor, dass Tutanchamun als Tutanchaton der Sohn und Anchesenpaaton die Tochter (Memento vom 24. November 2009 im Internet Archive) Echnatons war; vgl. auch Günther Roeder: Königssohn Tut-anchu-Aton. In: Rainer Hanke: Amarna-Reliefs aus Hermopolis (= Ausgrabungen der Deutschen Hermopolis-Expedition in Hermopolis 1929–1939. Band. 2). Gerstenberg, Hildesheim 1969, S.40.