Im Zuge der Entstehungsgeschichte zum Kinofilm Factory Girl von 2006 gab Edie Sedgwicks Bruder Jonathan der Produktionsfirma Weinstein Company ein Interview, in dem er behauptete, seine Schwester sei schwanger von Dylan gewesen und das Kind sei nach dem Unfall in einer Notfallklinik abgetrieben und seine Schwester im Anschluss in eine Entzugsanstalt eingewiesen worden. Quellen: My sister Edie loved Dylan. New York Post, 2. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2007; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nypost.com, Olivia Cole: Warhol muse ‘lost baby by Dylan’. The Sunday Times, 7. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2008; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timesonline.co.uk; vgl. auch Jean Stein: Edie: American Girl. S. 370–371.
Rhoda Koenig: Girl on the Moment. Review “Edie – American Girl”. In: New York Magazine. 21. Juni 1982, abgerufen am 1. Februar 2013 (englisch, Google Books).
Chuck Wein (1940–2008) arbeitete in späteren Jahren unter anderem als Nachtclub-Manager und befasste sich mit Okkultismus. Für den Jimi-Hendrix-Konzertfilm Rainbow Bridge von 1972 zeichnete er als Regisseur verantwortlich. Wein starb am 18. März 2008 an Herzversagen; vgl.: Chuck Wein Biografie in der Internet Movie Database (Abgerufen am 17. Dezember 2008); vgl. auch Stein: Edie: American Girl. S. 126, 450.
zitiert nach Hans Christian Dany: Speed. Eine Gesellschaft auf Droge. Edition Nautilus, Hamburg 2008, ISBN 978-3-89401-569-5; Auszug als PDF-Datei (Abgerufen am 18. Dezember 2008)
Im Zuge der Entstehungsgeschichte zum Kinofilm Factory Girl von 2006 gab Edie Sedgwicks Bruder Jonathan der Produktionsfirma Weinstein Company ein Interview, in dem er behauptete, seine Schwester sei schwanger von Dylan gewesen und das Kind sei nach dem Unfall in einer Notfallklinik abgetrieben und seine Schwester im Anschluss in eine Entzugsanstalt eingewiesen worden. Quellen: My sister Edie loved Dylan. New York Post, 2. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2007; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nypost.com, Olivia Cole: Warhol muse ‘lost baby by Dylan’. The Sunday Times, 7. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2008; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timesonline.co.uk; vgl. auch Jean Stein: Edie: American Girl. S. 370–371.
Im Zuge der Entstehungsgeschichte zum Kinofilm Factory Girl von 2006 gab Edie Sedgwicks Bruder Jonathan der Produktionsfirma Weinstein Company ein Interview, in dem er behauptete, seine Schwester sei schwanger von Dylan gewesen und das Kind sei nach dem Unfall in einer Notfallklinik abgetrieben und seine Schwester im Anschluss in eine Entzugsanstalt eingewiesen worden. Quellen: My sister Edie loved Dylan. New York Post, 2. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2007; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nypost.com, Olivia Cole: Warhol muse ‘lost baby by Dylan’. The Sunday Times, 7. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2008; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timesonline.co.uk; vgl. auch Jean Stein: Edie: American Girl. S. 370–371.
Im Zuge der Entstehungsgeschichte zum Kinofilm Factory Girl von 2006 gab Edie Sedgwicks Bruder Jonathan der Produktionsfirma Weinstein Company ein Interview, in dem er behauptete, seine Schwester sei schwanger von Dylan gewesen und das Kind sei nach dem Unfall in einer Notfallklinik abgetrieben und seine Schwester im Anschluss in eine Entzugsanstalt eingewiesen worden. Quellen: My sister Edie loved Dylan. New York Post, 2. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2007; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nypost.com, Olivia Cole: Warhol muse ‘lost baby by Dylan’. The Sunday Times, 7. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2008; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timesonline.co.uk; vgl. auch Jean Stein: Edie: American Girl. S. 370–371.
Im Zuge der Entstehungsgeschichte zum Kinofilm Factory Girl von 2006 gab Edie Sedgwicks Bruder Jonathan der Produktionsfirma Weinstein Company ein Interview, in dem er behauptete, seine Schwester sei schwanger von Dylan gewesen und das Kind sei nach dem Unfall in einer Notfallklinik abgetrieben und seine Schwester im Anschluss in eine Entzugsanstalt eingewiesen worden. Quellen: My sister Edie loved Dylan. New York Post, 2. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 4. Januar 2007; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.nypost.com, Olivia Cole: Warhol muse ‘lost baby by Dylan’. The Sunday Times, 7. Januar 2007, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 9. Juli 2008; abgerufen am 6. Dezember 2008.Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.timesonline.co.uk; vgl. auch Jean Stein: Edie: American Girl. S. 370–371.