Fausta (German Wikipedia)

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  • Panegyrici latini 7 bzw. 6. Den Autor identifiziert Otto Seeck, Eumenius 1), in: RE, Bd. VI,1 (1907), Sp. 1105–1114, hier Sp. 1107 mit dem Rhetor Eumenius, der auch den Panegyrikus 9 verfasste.

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  • Seeck, in: RE, Bd. VI,2, Sp. 2085, argumentiert für die Jahre 293–298, während Timothy D. Barnes, The New Empire of Diocletian and Constantine, London 1982, S. 34, 289/90 annimmt. Seeck, dem sich Adolf Lippold, in: KlP, Bd. 2, Sp. 522, anschließt, argumentiert mit den Romaufenthalten Maximians und hält 298 für am wahrscheinlichsten – auch wenn Fausta dann schon mit neun Jahren geheiratet hätte. Vgl. auch Pohlsander, in: De Imperatoribus Romanis, Anm. 3 (Memento des Originals vom 6. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..

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  • Seeck, in: RE, Bd. VI,2, Sp. 2085, argumentiert für die Jahre 293–298, während Timothy D. Barnes, The New Empire of Diocletian and Constantine, London 1982, S. 34, 289/90 annimmt. Seeck, dem sich Adolf Lippold, in: KlP, Bd. 2, Sp. 522, anschließt, argumentiert mit den Romaufenthalten Maximians und hält 298 für am wahrscheinlichsten – auch wenn Fausta dann schon mit neun Jahren geheiratet hätte. Vgl. auch Pohlsander, in: De Imperatoribus Romanis, Anm. 3 (Memento des Originals vom 6. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..

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  • Seeck, in: RE, Bd. VI,2, Sp. 2085, argumentiert für die Jahre 293–298, während Timothy D. Barnes, The New Empire of Diocletian and Constantine, London 1982, S. 34, 289/90 annimmt. Seeck, dem sich Adolf Lippold, in: KlP, Bd. 2, Sp. 522, anschließt, argumentiert mit den Romaufenthalten Maximians und hält 298 für am wahrscheinlichsten – auch wenn Fausta dann schon mit neun Jahren geheiratet hätte. Vgl. auch Pohlsander, in: De Imperatoribus Romanis, Anm. 3 (Memento des Originals vom 6. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..

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  • Seeck, in: RE, Bd. VI,2, Sp. 2085, argumentiert für die Jahre 293–298, während Timothy D. Barnes, The New Empire of Diocletian and Constantine, London 1982, S. 34, 289/90 annimmt. Seeck, dem sich Adolf Lippold, in: KlP, Bd. 2, Sp. 522, anschließt, argumentiert mit den Romaufenthalten Maximians und hält 298 für am wahrscheinlichsten – auch wenn Fausta dann schon mit neun Jahren geheiratet hätte. Vgl. auch Pohlsander, in: De Imperatoribus Romanis, Anm. 3 (Memento des Originals vom 6. Oktober 2021 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis..