Jacques Le Rider: Sionisme et antisémitisme: le piège des mots ... In: Gilbert Krebs, Gerald Stieg (Hrsg.): Karl Kraus et son temps. 1989, S.60 (französisch, google.de).
Artur Brausewetter: Lebenserinnerungen. Abel, Greifswald 1944, S.80 (staatsbibliothek-berlin.de): „So sandte ich eine Arbeit über ‚Rousseaus Ethik und Pädagogik‘, die ich für das philosophische Staatsexamen angefertigt hatte und die dann in Beyschlags ‚Blauen Blättern‘ veröffentlicht wurde, an den Dekan der juristischen Fakultät in Breslau, Felix Dahn, den ich als den Verfasser vom ‚Kampf um Rom‘ verehrte. Dieser Sendung fügte ich eine in der Stille des Reichenberger Pfarrhauses vollende Novelle bei. [...]. Nach vier Wochen erhielt ich sie mit einem Briefe von Felix Dahn zurück. [...]. Felix Dahn schrieb: Er hätte beide Arbeiten gelesen. Die Doktorarbeit wäre gut, und ich würde sicher mit ihr promovieren. Die aber machte schließlich jeder. Die Novelle aber schriebe nicht jeder. Die wäre etwas Besonderes. Er füge mir ein Empfehlungsschreiben bei, das jeder Schriftleitung und jedem Verlage vorzulegen er mich ermächtigte. Damit war die Entscheidung gefallen. Der Weg gewiesen.“