Monika Seiller: „Indigenous Lives Matter – Kanadas Selbstbetrug“, in Coyote. (Memento des Originals vom 24. Februar 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aktionsgruppe.de, vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte, 32. Jahrgang – Nr. 122, ISSN0939-4362, S. 11.
Im Einzelnen folgende Bands: Bay of Quinte Mohawk: 796, Bearfoot Onondaga: 661, Delaware: 710, Konadaha Seneca: 590, Lower Cayuga: 3799, Lower Mohawk : 4271; Niharondasa Seneca: 395, Oneida: 2133, Onondaga Clear Sky: 845, Tuscarora: 2305, Upper Cayuga: 3801, Upper Mohawk: 6497, Walker Mohawk: 500. Die Reservate umfassen rund 183 km² (nach Six Nations of the Grand River.Government of Canada – Indigenous and Northern Affairs Canada, 28. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2018; abgerufen am 26. März 2018 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fnp-ppn.aandc-aadnc.gc.ca)
Im Einzelnen folgende Bands: Bay of Quinte Mohawk: 796, Bearfoot Onondaga: 661, Delaware: 710, Konadaha Seneca: 590, Lower Cayuga: 3799, Lower Mohawk : 4271; Niharondasa Seneca: 395, Oneida: 2133, Onondaga Clear Sky: 845, Tuscarora: 2305, Upper Cayuga: 3801, Upper Mohawk: 6497, Walker Mohawk: 500. Die Reservate umfassen rund 183 km² (nach Six Nations of the Grand River.Government of Canada – Indigenous and Northern Affairs Canada, 28. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2018; abgerufen am 26. März 2018 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fnp-ppn.aandc-aadnc.gc.ca)
Monika Seiller: „Indigenous Lives Matter – Kanadas Selbstbetrug“, in Coyote. (Memento des Originals vom 24. Februar 2020 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.aktionsgruppe.de, vierteljährlich erscheinende Zeitschrift der Aktionsgruppe Indianer & Menschenrechte, 32. Jahrgang – Nr. 122, ISSN0939-4362, S. 11.
siehe Die Schöpfungsgeschichte vom Raben Tu-lu-tau-guk. In: Das Märchenbuch. Hg. Claudia Schmölders. Insel TB, 998, Frankfurt 1987. Übertragung Paul Sock, S. 179–196.- Auszug, in der Übertr. v. Patrick Rotter.
Weltweit sind zwangsweise sesshaft gemachte Nomaden vom Problem der Alkoholkrankheit und des Drogenkonsums und ihrer Folgen mehr oder minder stark betroffen. Die Innu in Labrador wurden beispielsweise seit den 1950er Jahren immer wieder Programmen zur Sesshaftmachung unterworfen, die, wie bei den meisten Nomadenvölkern, katastrophale Folgen hatten. So kam es allein im Davis Inlet in Labrador, wo 1967 eine Siedlung errichtet worden war, um die Nomaden anzusiedeln, zwischen 1973 und 1992 zu 47 Alkoholtoten. 1993 veröffentlichte ein Polizist ein Video über Benzin schnüffelnde Kinder, das eine Umsiedlung auslöste. Im Dezember 2002 zog die gesamte Gemeinde in ein für 200 Millionen Dollar neu errichtetes Dorf namens Natuashish. Doch der Weg der inzwischen 70 Millionen Dollar, die in soziale Programme investiert wurden, war schon 2005 mittels staatlicher Dokumente nicht mehr nachvollziehbar. Nur zwei Sozialarbeiter betreuten zu dieser Zeit den gesamten Ort, häusliche Gewalt wurde nicht von professionellen Kräften angegangen, und es gibt noch nicht einmal ein geschütztes Haus, in dem Frauen und Kinder untergebracht werden können. Vgl. The Innu of Labrador: From Davis Inlet to Natuashish, CBC News, 14. Februar 2005). Im Februar 2008 entschied der Stamm mit knapper Mehrheit (76:74), wobei weniger als die Hälfte abstimmte, für ein völliges Alkoholverbot (s. Labrador Innu village votes for booze ban, CBC News, 1. Februar 2008.
Die Angaben schwanken erheblich. So zitiert North America’s Indigenous Languages aus einem Schreiben an den Premierminister von 2007: „Cree-Montagnais-Naskapi (60.000); Ojibwa (40.000); Chipewyan (4.000 bis 12.000); Mi’kmaq (3.500 bis 5.000); Mohawk (3.800); Assiniboine (3.600); Slave (3,000); Babine, Dogrib, Carrier, Chilcotin und Blackfoot (je 2.000), Gitksan und Malecite (je 1.000); Gwich’in (500 in Kanada, 700 in Alaska) und Nisga'a (700-1000).“
Diese Website eines "Centre d'information sur la santé autochthone" versucht, wahlweise in Englisch oder Französisch, die wichtigsten Bezeichnungen zu definieren, nach dem Stand von 2005. Die übrigen Seiten in der Sitemap führen leider ins Nichts.
Lenore Keeshig-Tobias, Ojibwa, meinte 1990: „How I loathe the term ‘Indian’ … ‘Indian’ is a term used to sell things – souvenirs, cigars, cigarettes, gasoline, cars. … ‘Indian’ is a figment of the white man’s imagination.“ („Wie ich das Wort ‚Indianer‘ verabscheue … ‚Indianer‘, das wird benutzt, um etwas zu verkaufen – Andenken, Zigarren, Zigaretten, Benzin, Autos. … Der ‚Indianer‘ ist ein Phantasieprodukt des Weißen Mannes.“). Zitiert aus The New Zealand Digital Library, deutsch nach Phillip Wearne: Die Indianer Amerikas, Göttingen 1996, ISBN 3-88977-455-5, S. 21.
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Im Einzelnen folgende Bands: Bay of Quinte Mohawk: 796, Bearfoot Onondaga: 661, Delaware: 710, Konadaha Seneca: 590, Lower Cayuga: 3799, Lower Mohawk : 4271; Niharondasa Seneca: 395, Oneida: 2133, Onondaga Clear Sky: 845, Tuscarora: 2305, Upper Cayuga: 3801, Upper Mohawk: 6497, Walker Mohawk: 500. Die Reservate umfassen rund 183 km² (nach Six Nations of the Grand River.Government of Canada – Indigenous and Northern Affairs Canada, 28. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2018; abgerufen am 26. März 2018 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fnp-ppn.aandc-aadnc.gc.ca)
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Im Einzelnen folgende Bands: Bay of Quinte Mohawk: 796, Bearfoot Onondaga: 661, Delaware: 710, Konadaha Seneca: 590, Lower Cayuga: 3799, Lower Mohawk : 4271; Niharondasa Seneca: 395, Oneida: 2133, Onondaga Clear Sky: 845, Tuscarora: 2305, Upper Cayuga: 3801, Upper Mohawk: 6497, Walker Mohawk: 500. Die Reservate umfassen rund 183 km² (nach Six Nations of the Grand River.Government of Canada – Indigenous and Northern Affairs Canada, 28. März 2017, archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2018; abgerufen am 26. März 2018 (englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/fnp-ppn.aandc-aadnc.gc.ca)
Adele Perry, Mary Jane Logan McCallum: Structures of Indifference: An Indigenous Life and Death in a Canadian City. University of Manitoba Press, 2018. Ausführlich in der englischen Wikipedia, Death of Brian Sinclair.
Eindrucksvoll zeigt sich die rituelle Verquickung kultureller Elemente mit religiöser Praxis anlässlich der Einweihung eines Langhauses der Gingolx (Nisga’a) am Nass River im Jahr 2005.
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