Widukind III, 37; Zeitliche Einordnung nach Rudolf Köpke, Ernst Dümmler: Kaiser Otto der Große (= Jahrbücher der deutschen Geschichte. 9, ZDB-ID 532248-0). Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 239.
Moritz Wilhelm Heffter: Der Weltkampf der Deutschen und Slaven seit dem Ende des fünften Jahrhunderts nach christlicher Zeitrechnung, nach seinem Ursprunge, Verlaufe und nach seinen Folgen dargestellt. Friedrich und Andreas Perthes, Hamburg u. a. 1847, S. 129; zu ihm Wolfgang Wippermann: Der „deutsche Drang nach Osten“. Ideologie und Wirklichkeit eines politischen Schlagwortes (= Impulse der Forschung. Bd. 35). Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1981, ISBN 3-534-07556-0, S. 39.
Rudolf Köpke, Ernst Dümmler Kaiser Otto der Große (= Jahrbücher der deutschen Geschichte. 9, ZDB-ID 532248-0). Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 386.
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Jan Brademann: Defensor Patriae. Das Leben des Markgrafen Gero. In: Auf den Spuren der Ottonen. Band 2: Gerlinde Schlenker, Roswitha Jendryschik (Red.): Protokoll des Wissenschaftlichen Kolloquiums am 26. Mai 2000 in Wetzendorf/Memleben. Halle 2000, S. 115–130, hier S. 115. Die dazugehörigen Dörfer werden aufgelistet bei Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 131 Anmerkung 46.
So bereits Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 27; ihm folgend Jan Brademann: Defensor Patriae. Das Leben des Markgrafen Gero. In: Auf den Spuren der Ottonen. Band 2: Gerlinde Schlenker, Roswitha Jendryschik (Red.): Protokoll des Wissenschaftlichen Kolloquiums am 26. Mai 2000 in Wetzendorf/Memleben. Halle 2000, S. 115–130, hier S. 117; Widukind II, 14 berichtet zwar von einem Ungarneinfall im Schwabengau und einem Sieg der Sachsen, erwähnt Gero jedoch nicht.
Jan Brademann: Defensor Patriae. Das Leben des Markgrafen Gero. In: Auf den Spuren der Ottonen. Band 2: Gerlinde Schlenker, Roswitha Jendryschik (Red.): Protokoll des Wissenschaftlichen Kolloquiums am 26. Mai 2000 in Wetzendorf/Memleben. Halle 2000, S. 115–130, hier S. 117 unter Berufung auf Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 28 f.
Karl Christian von Leutsch: Markgraf Gero. Ein Beitrag zum Verständniß der deutschen Reichsgeschichte unter den Ottonen, so wie der Geschichten von Brandenburg, Meissen, Thüringen u. s. w. Nebst einer Gaugeographie von Thüringen und der Ostmark, und zwei Karten. Serig’sche Buchhandlung, Leipzig 1828, S. 75; Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 59 sowie S. 141, Anmerkung 148; Robert Holtzmann: Geschichte der sächsischen Kaiserzeit (900–1024). 6. Auflage, München 1979, ISBN 3-7667-0478-8, S. 173.
Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 116.; ihm folgend Charlotte Warnke: Das Kanonissenstift St. Cyriacus zu Gernrode im Spannungsfeld zwischen Hochadel, Kaiser, Bischof und Papst von der Gründung 961 bis zum Ende des Investiturstreits 1122. In: Irene Crusius (Hrsg.): Studien zum Kanonissenstift. Göttingen 2001, S. 201–274, hier S. 221, Anmerkung 86.
Karl Christian von Leutsch: Markgraf Gero. Ein Beitrag zum Verständniß der deutschen Reichsgeschichte unter den Ottonen, so wie der Geschichten von Brandenburg, Meissen, Thüringen u. s. w. Nebst einer Gaugeographie von Thüringen und der Ostmark, und zwei Karten. Serig’sche Buchhandlung, Leipzig 1828, S. 107–114, Zitat: S. 108.
Rudolf Köpke: Jahrbücher des Deutschen Reichs unter der Herrschaft König Ottos I. 936 bis 951 (= Jahrbücher des Deutschen Reichs unter dem sächsischen Hause. Bd. 1, Abt. 2). Duncker & Humblot, Berlin 1838, S. 122.
Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, (Digitalisat).
Zitate: Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 114–115.
Zitate: Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 116 f.
Otto von Heinemann: Markgraf Gero. Eine historische Monographie. Schwetschke und Sohn, Braunschweig 1860, S. 12.
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Grundlegende Zweifel bei Gerd Althoff: Saxony and the Elbe Slavs in the Tenth Century. In: The New Cambridge Medieval History. Band 3: Timothy Reuter (Hrsg.): c. 900 – c. 1024. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1999, ISBN 0-521-36447-7, S. 267–292, hier S. 285 f.; zeitgleich Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 216 (Digitalisat).
Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 215 f., (Digitalisat).
Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 202, Anmerkung 86 und S. 204, (Digitalisat), nennt die Mulde als östlichste Außengrenze des königlichen Herrschaftsanspruches in den slawisch besiedelten Gebieten.
Nach Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 205, (Digitalisat), war die Burg Meißen bereits im September 936 wieder verloren gegangen.
Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 203 f., (Digitalisat).
Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 218, (Digitalisat), hebt hervor, dass kein Eigengut übertragen wurde und widerlegt damit ältere Auffassungen.
DO I, 231; dazu Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 206, Anmerkung 116, (Digitalisat).
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, hier S. 137, doi:10.1515/9783110242157.129; Matthias Becher: Otto der Große. Kaiser und Reich. Eine Biographie. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63061-3, S. 204; Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 217, Anmerkung 207, (Digitalisat), mit weiteren Nachweisen.
DO I, Nr. 134; zur Lokalisierung der Güter Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 206, (Digitalisat).
digi20.digitale-sammlungen.de
Gerd Althoff: Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. Studien zum Totengedenken der Billunger und Ottonen (= Münstersche Mittelalter-Schriften. Band 47). Fink, München 1984, ISBN 3-7705-2267-2, S. 90 (Digitalisat).
doi.org
Hagen Keller: Das „Erbe“ Ottos des Großen. Das ottonische Reich nach der Erweiterung zum Imperium. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 41, 2007, S. 43–74, hier S. 53 f., doi:10.1515/9783110192407.43; Gerd Althoff: Saxony and the Elbe Slavs in the Tenth Century. In: The New Cambridge Medieval History. Band 3: Timothy Reuter (Hrsg.): c. 900 – c. 1024. Cambridge University Press, Cambridge u. a. 1999, ISBN 0-521-36447-7, S. 267–292, hier S. 284; Stephan Freund: Karolingische und ottonische Politik in Sachsen. In: Rainer-Maria Weiss, Anne Klammt (Hrsg.): Mythos Hammaburg. Archäologische Entdeckungen zu den Anfängen Hamburgs (= Veröffentlichung des Helms-Museums, Archäologisches Museum Hamburg, Stadtmuseum Harburg. Bd. 107). Archäologisches Museum, Hamburg 2014, ISBN 978-3-931429-27-0, S. 203–218, hier S. 212.
Hagen Keller: Das „Erbe“ Ottos des Großen. Das ottonische Reich nach der Erweiterung zum Imperium. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 41, 2007, S. 43–74, hier S. 54, doi:10.1515/9783110192407.43.
Hagen Keller: Das „Erbe“ Ottos des Großen. Das ottonische Reich nach der Erweiterung zum Imperium. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 41, 2007, S. 43–74, hier S. 54, doi:10.1515/9783110192407.43.
Hagen Keller: Das „Erbe“ Ottos des Großen. Das ottonische Reich nach der Erweiterung zum Imperium. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 41, 2007, S. 43–74, hier S. 55, doi:10.1515/9783110192407.43; Christian Lübke: Zwischen Polen und dem Reich. Elbslawen und Gentilreligion. In: Michael Borgolte (Hrsg.): Polen und Deutschland vor 1000 Jahren. Die Berliner Tagung über den „Akt von Gnesen“ (= Europa im Mittelalter. Bd. 5). Akademie-Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-05-003749-0, S. 91–110, hier S. 99.
Grundlegend Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, insbesondere S. 140, doi:10.1515/9783110242157.129.
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, hier S. 139 Anmerkung 59, doi:10.1515/9783110242157.129, unter Hinweis auf die nach Geros Tod ausgestellten Urkunden D.O. I. 293 und 298; Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 81, (Digitalisat), zu lebzeitigen Bezeichnungen als Markgraf in Urkunden Ottos II., nämlich DO.II. 3 und 4.
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, hier S. 137, doi:10.1515/9783110242157.129; Matthias Becher: Otto der Große. Kaiser und Reich. Eine Biographie. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-63061-3, S. 204; Gertraud Eva Schrage: Zur Siedlungspolitik der Ottonen. Untersuchungen zur Integration der Gebiete östlich der Saale im 10. Jahrhundert. In: Blätter für deutsche Landesgeschichte. Bd. 135, 1999, S. 189–268, hier S. 217, Anmerkung 207, (Digitalisat), mit weiteren Nachweisen.
So die Interpretation von Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, insbesondere S. 140, doi:10.1515/9783110242157.129.
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, hier S. 140, doi:10.1515/9783110242157.129.
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, doi:10.1515/9783110242157.129.
Hagen Keller: Das „Erbe“ Ottos des Großen. Das ottonische Reich nach der Erweiterung zum Imperium. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 41, 2007, S. 43–74, hier S. 57, doi:10.1515/9783110192407.43, der allerdings „die Markgrafen“ insgesamt anspricht.
Die Verwandtschaft mit Siegfried entdeckte Karl Schmid: Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Bd. 108, 1960, S. 185–232, hier S. 225, (online).
Als Ehefrau identifiziert von Karl Schmid: Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Bd. 108, 1960, S. 185–232, hier S. 215, (online). Ihre Herkunft ist unklar. Charlotte Warnke: Das Kanonissenstift St. Cyriacus zu Gernrode im Spannungsfeld zwischen Hochadel, Kaiser, Bischof und Papst von der Gründung 961 bis zum Ende des Investiturstreits 1122. In: Irene Crusius (Hrsg.): Studien zum Kanonissenstift. Göttingen 2001, S. 201–274, hier S. 213, Anmerkung 40 vermutet eine Konradinerin, Gerd Althoff: Amicitiae und Pacta. Bündnis, Einung, Politik und Gebetsgedenken im beginnenden 10. Jahrhundert (= Monumenta Germaniae historica. Schriften. Bd. 37). Hahn, Hannover 1992, ISBN 3-7752-5437-4, S. 146, eine Welfin. Eduard Hlawitschka: Die Verbreitung des Namens Zwentibold in frühdeutscher Zeit. Personengeschichtliche Beobachtungen und Erwägungen. In: Klaus Matzel, Hans-Gert Roloff (Hrsg.): Festschrift für Herbert Kolb zu seinem 65. Geburtstag. Lang, Bern u. a. 1989, S. 264–292, hier S. 272 vermutet anhand von Einträgen im Reichenauer Verbrüderungsbuch eine Tochter Ottos von Verdun (online).
Andrea Stieldorf: Marken und Markgrafen. Studien zur Grenzsicherung durch die fränkisch-deutschen Herrscher (= Monumenta Germaniae historica. Schriften. Bd. 64). Hahn, Hannover 2012, ISBN 978-3-7752-5764-0, S. 231 f.; Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 80, (Digitalisat); ähnlich wohl Gerd Althoff: Die Ottonen. Königsherrschaft ohne Staat (= Kohlhammer-Urban-Taschenbücher. 473). 3., durchgesehene Auflage. Kohlhammer, Stuttgart u. a. 2013, ISBN 978-3-17-022443-8, S. 80 und S. 122, der funktionell nicht zwischen Legation und Markgrafenamt unterscheidet.
Die Fälschungsbefürworter nehmen eine Gründung der beiden Bistümer erst in den 960er Jahren an. Überblick zum Streitstand bei Lutz Partenheimer: Vom Hevellerfürstentum zur Mark Brandenburg. In: Joachim Müller, Klaus Neitmann, Franz Schopper (Hrsg.): Wie die Mark entstand. 850 Jahre Mark Brandenburg. Fachtagung vom 20. bis 22. Juni 2007 in Brandenburg an der Havel (= Forschungen zur Archäologie im Land Brandenburg. 11 = Einzelveröffentlichung des Brandenburgischen Landeshauptarchivs. 9). Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Wünsdorf 2009, ISBN 978-3-910011-56-4, S. 298–323, hier S. 306, Anmerkung 61. Ältere Literatur zu DO I, 76 und DO I, 105 bei Theo Kölzer: Ergänzungen zu den MGH Diplomata, der Stand 2005 die Havelberger Gründungsurkunde als Fälschung und diejenige Brandenburgs als verunechtet bewertet.
Es handelte sich nicht um eine ethnische Grenze. Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 74 Anmerkung 14, (Digitalisat), weist darauf hin, dass im ehemaligen Landkreis Bernburg, einem Gebiet westlich der Saale zwischen Halle und Magdeburg, 28 v. H. der Ortsnamen slawischer Herkunft sind.
Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 84, (Digitalisat).
Dazu Thomas Scharff: Der rächende Herrscher. Über den Umgang mit besiegten Feinden in der ottonischen Historiographie. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 36, 2002, S. 241–253, hier S. 252, (online), dem zufolge die Schilderung der Grausamkeiten einer Darstellung der uneingeschränkten Herrschaft des sächsischen Königs diente, der „als Abbild des rächenden Gottes sein Strafgericht an den Feinden der Christenheit vollzieht“.
Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 89, (Digitalisat)
Gerd Althoff: Zur Frage nach der Organisation sächsischer coniurationes in der Ottonenzeit. In: Frühmittelalterliche Studien. Bd. 16, 1982, S. 129–142, hier S. 139 Anmerkung 59, doi:10.1515/9783110242157.129, unter Hinweis auf die nach Geros Tod ausgestellten Urkunden D.O. I. 293 und 298; Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 81, (Digitalisat), zu lebzeitigen Bezeichnungen als Markgraf in Urkunden Ottos II., nämlich DO.II. 3 und 4.
Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 81, (Digitalisat), mit dem Hinweis, dass Gero bei seiner einzigen namentlichen Nennung in D. O. I. 229 aus dem Jahr 961 ohne Markgrafentitel erwähnt wird.
Bernhard Zeller: Grenz- und Grauzonen im Osten des ostfränkisch-ottonischen Reiches von Konrad I. bis Otto I. In: Roman Zehetmayer (Red.): Im Schnittpunkt frühmittelalterlicher Kulturen. Niederösterreich an der Wende vom 9. zum 10. Jahrhundert (= Mitteilungen aus dem Niederösterreichischen Landesarchiv. 13). Niederösterreichisches Institut für Landeskunde, St. Pölten 2008, ISBN 978-3-901635-15-1, S. 71–91, hier S. 81, (Digitalisat), sieht Gero „im Dunstkreis der Verschwörer“; Dietmar Salewsky: Otto I. und der sächsische Adel. In: Matthias Puhle (Hrsg.): Otto der Große, Magdeburg und Europa. (Katalog der 27. Ausstellung des Europarates und Landesausstellung Sachsen-Anhalt). Band 1: Essays. von Zabern, Mainz 2001, ISBN 3-8053-2616-5, S. 53–64, hier S. 59 mit dem Hinweis auf starke Verflechtungen mit den Aufständischen.
Karl Schmid: Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Bd. 108, 1960, S. 185–232, hier S. 212, (online)
Karl Schmid: Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Bd. 108, 1960, S. 185–232, hier S. 212, (online)
Karl Schmid: Neue Quellen zum Verständnis des Adels im 10. Jahrhundert. In: Zeitschrift für die Geschichte des Oberrheins. Bd. 108, 1960, S. 185–232, hier S. 211 ff., (online).
sehepunkte.de
Donald C. Jackman: König Konrad, die letzten Karolinger und ihre sächsischen Verwandten. In: Hans-Werner Goetz (Hrsg.): Konrad I. – Auf dem Weg zum „Deutschen Reich“? Winkler, Bochum 2006, ISBN 3-89911-065-X, S. 77–92 hier S. 90 (Rezension; PDF; 111 kB).
uni-muenchen.de
epub.ub.uni-muenchen.de
Robert Brier: Der polnische „Westgedanke“ nach dem Zweiten Weltkrieg (1944–1950), S. 23 und 53 (siehe „Westgedanke“; PDF; 828 kB). – Vgl. zu Gero auch Roland Gehrke: Der polnische Westgedanke bis zur Wiedererrichtung des polnischen Staates nach Ende des Ersten Weltkrieges. Genese und Begründung polnischer Gebietsansprüche gegenüber Deutschland im Zeitalter des europäischen Nationalismus (= Materialien und Studien zur Ostmitteleuropa-Forschung. 8). Verlag Herder-Institut, Marburg 2001, ISBN 3-87969-288-2, S. 137.
uni-muenster.de
miami.uni-muenster.de
Katharina Vaerst: Laus inimicorum oder Wie sag' ich’s dem König? Erzählstrukturen der ottonischen Historiographie und ihr Kommunikationspotential (= Wissenschaftliche Schriften der WWU Münster. Reihe 10, Bd. 3). Monsenstein und Vannerdat, Münster 2010, ISBN 978-3-8405-0012-1, S. 204, (online).
web.archive.org
Marcin Michalski, Joachim Stephan: Noch einmal zum 34. Kapitel der Goldwiesen al-Masʿūdī über die Slawen. in: Folia Orientalia Bd. 50, 2013, ISSN0015-5675 S. 283–300, hier S. 294 (PDF (Memento vom 1. Juli 2016 im Internet Archive), 7,4 MB).
zdb-katalog.de
Widukind III, 37; Zeitliche Einordnung nach Rudolf Köpke, Ernst Dümmler: Kaiser Otto der Große (= Jahrbücher der deutschen Geschichte. 9, ZDB-ID 532248-0). Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 239.
Gerlinde Schlenker: Kloster Ballenstedt – das Hauskloster der älteren Grafen von Anhalt. In: Harz-Zeitschrift. Bd. 64, 2012, ISSN0073-0882, S. 22–45, hier S. 23, Anmerkung 6 mit dem Hinweis auf die Abschrift einer unveröffentlichten Gründungsurkunde Ludwig des Deutschen im Vatikanischen Archiv.
Marcin Michalski, Joachim Stephan: Noch einmal zum 34. Kapitel der Goldwiesen al-Masʿūdī über die Slawen. in: Folia Orientalia Bd. 50, 2013, ISSN0015-5675 S. 283–300, hier S. 294 (PDF (Memento vom 1. Juli 2016 im Internet Archive), 7,4 MB).
Rudolf Köpke, Ernst Dümmler Kaiser Otto der Große (= Jahrbücher der deutschen Geschichte. 9, ZDB-ID 532248-0). Duncker & Humblot, Leipzig 1876, S. 386.