Geschichte der Philister (German Wikipedia)

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academia.edu (Global: 105th place; German: 210th place)

andrews.edu (Global: low place; German: low place)

digitalcommons.andrews.edu

archive.org (Global: 6th place; German: 20th place)

bibelwissenschaft.de (Global: 8,807th place; German: 621st place)

  • Katja Soennecken (2021): Tell es-Sa‘īdīje. In: WiBiLex. Abgerufen am 25. Januar 2024.
  • Nach Surveys haben sich in der Schefela vom 8. auf das 7. Jhd. die Zahl der Siedlungen von über 250 auf 38 reduziert, im Ajalon-Tal von 42 auf 21, und viele dieser noch verbliebenen Orte mussten nach dem assyrischen Feldzug erst neu errichtet werden. Vgl. die beiden Karten zum 9. und 8. Jhd. bei Erasmus Gaß (2019): Schefela. In: WiBiLex. Abgerufen am 27. Januar 2024.
  • Thomas Wagner: Exil / Exilszeit. In: WiBiLex, Abs. 3.2.1.; abgerufen am 25. Februar 2024.

biblicalarchaeology.org.uk (Global: low place; German: low place)

  • So Rainey, der darauf hingewiesen hat, dass Pseudo-Skylax z. B. mit Karthago, Myriandos und den Städten nördlich von Phönizien bis hinauf nach Kilikien auch klar politisch autonome Städte als „Städte der Phönizier“ bezeichnet: Anson F. Rainey: The Satrapy „Beyond the River“. In: Australian Journal of Biblical Archaeology. Band 1, Nr. 2, 1969. S. 51–78, hier 68 f.

biu.ac.il (Global: 8,666th place; German: low place)

lisa.biu.ac.il

books.google.de (Global: 88th place; German: 4th place)

  • Othmar Keel, Max Küchler, Christoph Uehlinger: Orte und Landschaften der Bibel. Ein Handbuch und Studien-Reiseführer zum Heiligen Land. Band 1: Geographisch-geschichtliche Landeskunde. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 1984, ISBN 3-525-50166-8, S. 279 f. (online).

bris.ac.uk (Global: 5,759th place; German: low place)

research-information.bris.ac.uk

centuries.co.uk (Global: low place; German: low place)

  • Zwei weitere Argumente, die gelegentlich gegen Stager als den Hauptvertreter des „Mythos vom leeren Land“ angeführt werden, sind: (3) Die Keramik, mit deren Hilfe in der Archäologie Siedlungsphasen datiert werden, lässt keine klaren Datierungen von Siedlungsphasen in die späte Assyrerzeit vs. die Babylonierzeit vs. die frühe Perserzeit zu, da die meisten keramischen Formen der späten Assyrerzeit sich auch noch in der frühen Perserzeit finden. Wann genau der Wiederaufbau in der Philistäa begann, lässt sich daher archäologisch nicht erschließen; archäologisch gesehen könnte er direkt nach der Zerstörung durch die Babylonier begonnen haben. Vgl. Peter James (2004): The Assyrian, Babylonian and Persian Periods in Palestine. In: Bulletin of the Anglo-Israel Archaeological Society. Band 22, 2004, S. 47–58, hier 49.

    (4) Phönizische Präsenz ist durch Texte nur für die Städte Aschkelon und Jaffa belegt (s. u.). In diesen beiden Städten ist die phönizische Kultur in der nächsten Epoche auch wirklich deutlich feststellbar (s. auf der Seite Religion der Philister). In anderen Orten ist das aber nicht der Fall; die Phönizier-Forscherin Josette Elayi etwa entdeckt gerade in der Hauptstadt Aschdod sowie in Tell Qasile und Bat Jam direkt nördlich und südlich von Jaffa „keine Spur von phönizischer Präsenz“: Josette Elayi: Studies in Phoenician Geography during the Persian Period. In: Journal of Near Eastern Studies. Band 41, Nr. 2, 1982, S. 83–110, hier 104. Vgl. zu Aschdod ebenso Felix Hagemeyer: Aschdod und Jerusalem. Eine archäologische und exegetische Untersuchung zu den Beziehungen von südpalästinischer Küstenebene und judäischem Bergland. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-162332-5. S. 130.

core.ac.uk (Global: 1,383rd place; German: 1,446th place)

d-nb.info (Global: 281st place; German: 85th place)

  • So die Annalen von Tukulti-apil-Ešarras Sohn Šarru-kīns II.: „Azuri, der König von Aschdod, hat Pläne geschmiedet, keine Tributszahlungen mehr zu leisten, und sandte Botschaften der Feindschaft an die Könige um ihn. Wegen diesem Übel, das er getan hat, machte ich seiner Herrschaft über die Bürger seines Landes ein Ende und machte Ahimitu, seinen Bruder, zum König über sie: (…) In meinem Zorn (…) eilte ich nach Aschdod, seiner Königsstadt. Ich belagerte die Städte Aschdod, Gat und Aschdod-Jam, und nahm sie ein. (…) Dann baute ich ihre Städte neu auf und siedelte dort Menschen aus den Ländern an, die ich erobert hatte. Meinen Beamten machte ich zu ihrem Gouverneur.“ (Šarru-kīn II.: Annalen. Übersetzung nach David D. Luckenbill (1927): Ancient Records of Assyria and Babylonia. Volume II: Historical Records of Assyria. From Sargon to the End. The University of Chicago Press, Chicago 1927, S. 13 [PDF: 22,5 MB]).
    Aus dem zitierten Abschnitt ist auch gelegentlich darauf geschlossen worden, dass Gat nach der Eroberung durch Hasael in die Abhängigkeit von Aschdod gekommen sei (so z. B. Erasmus Gaß (2009): Achisch von Gat als politische Witzfigur. In: Theologische Quartalschrift. Band 3, 2009, S. 210–242, hier 233 f.) Ein kürzlich gefundenes Stempelsiegel mit der Aufschrift „[gehört] dem König von Gat“, das offenbar aus dem 8. oder 7. Jhd. stammt, macht nun aber wahrscheinlich, dass Gat auch weiterhin eigenständiger Stadtstaat mit einem eigenen König war (s. Aren M. Maeir (2010): LMLK Gath bulla?; abgerufen am 29. Januar 2024.) Eher muss man daher annehmen, dass der König von Gat zu den Königen um Azuri gehörte, sich dessen Pläne zu Eigen gemacht hatte und daher ebenfalls von Šarru-kīn bestraft werden musste.

de.wikisource.org (Global: 1,415th place; German: 91st place)

  • Josephus, Jüdischer Krieg II 458-461, 477 f.
  • Immanuel Benzinger: Gaza 1. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft VII, 1. Metzler, Stuttgart 1910. Spalte 884.
  • Josephus, Jüdischer Krieg I 157.

gath.wordpress.com (Global: low place; German: low place)

  • So die Annalen von Tukulti-apil-Ešarras Sohn Šarru-kīns II.: „Azuri, der König von Aschdod, hat Pläne geschmiedet, keine Tributszahlungen mehr zu leisten, und sandte Botschaften der Feindschaft an die Könige um ihn. Wegen diesem Übel, das er getan hat, machte ich seiner Herrschaft über die Bürger seines Landes ein Ende und machte Ahimitu, seinen Bruder, zum König über sie: (…) In meinem Zorn (…) eilte ich nach Aschdod, seiner Königsstadt. Ich belagerte die Städte Aschdod, Gat und Aschdod-Jam, und nahm sie ein. (…) Dann baute ich ihre Städte neu auf und siedelte dort Menschen aus den Ländern an, die ich erobert hatte. Meinen Beamten machte ich zu ihrem Gouverneur.“ (Šarru-kīn II.: Annalen. Übersetzung nach David D. Luckenbill (1927): Ancient Records of Assyria and Babylonia. Volume II: Historical Records of Assyria. From Sargon to the End. The University of Chicago Press, Chicago 1927, S. 13 [PDF: 22,5 MB]).
    Aus dem zitierten Abschnitt ist auch gelegentlich darauf geschlossen worden, dass Gat nach der Eroberung durch Hasael in die Abhängigkeit von Aschdod gekommen sei (so z. B. Erasmus Gaß (2009): Achisch von Gat als politische Witzfigur. In: Theologische Quartalschrift. Band 3, 2009, S. 210–242, hier 233 f.) Ein kürzlich gefundenes Stempelsiegel mit der Aufschrift „[gehört] dem König von Gat“, das offenbar aus dem 8. oder 7. Jhd. stammt, macht nun aber wahrscheinlich, dass Gat auch weiterhin eigenständiger Stadtstaat mit einem eigenen König war (s. Aren M. Maeir (2010): LMLK Gath bulla?; abgerufen am 29. Januar 2024.) Eher muss man daher annehmen, dass der König von Gat zu den Königen um Azuri gehörte, sich dessen Pläne zu Eigen gemacht hatte und daher ebenfalls von Šarru-kīn bestraft werden musste.

hal.science (Global: 2,005th place; German: 4,147th place)

shs.hal.science

hmane.harvard.edu (Global: low place; German: low place)

huji.ac.il (Global: 3,705th place; German: 3,912th place)

dor.huji.ac.il

  • So auch Ephraim Stern: The Other „Philistines“. In: Biblical Archaeology Review November/December 2014. S. 30–40, hier 40. (PDF: 5,4 MB)

dig.corps-cmhl.huji.ac.il

openscholar.huji.ac.il

jhu.edu (Global: 560th place; German: 1,644th place)

muse.jhu.edu

jstor.org (Global: 23rd place; German: 101st place)

oapen.org (Global: 5,141st place; German: 2,230th place)

library.oapen.org

  • Vgl. Laurie E. Pearce (2015): Identifying Judeans and Judean Identity in the Babylonian Evidence. In: Jonathan Stökl, Caroline Waerzeggers (Hrsg.): Exile and Return. The Babylonian Context. Walter de Gruyter GmbH, Berlin / Boston 2015, S. 13 f., Fußnote 27 (PDF: 1,6 MB).

packhum.org (Global: 5,844th place; German: 1,878th place)

epigraphy.packhum.org

persee.fr (Global: 310th place; German: 949th place)

researchgate.net (Global: 96th place; German: 105th place)

sacred-texts.com (Global: 1,277th place; German: 2,538th place)

  • Herodot: Historien III 5; vgl. auch VII 89; abgerufen am 22. Februar 2024.

sbl-site.org (Global: low place; German: low place)

typeset.io (Global: low place; German: low place)

uc.edu (Global: 7,342nd place; German: low place)

homepages.uc.edu

uchicago.edu (Global: 226th place; German: 250th place)

isac.uchicago.edu

  • So die Annalen von Tukulti-apil-Ešarras Sohn Šarru-kīns II.: „Azuri, der König von Aschdod, hat Pläne geschmiedet, keine Tributszahlungen mehr zu leisten, und sandte Botschaften der Feindschaft an die Könige um ihn. Wegen diesem Übel, das er getan hat, machte ich seiner Herrschaft über die Bürger seines Landes ein Ende und machte Ahimitu, seinen Bruder, zum König über sie: (…) In meinem Zorn (…) eilte ich nach Aschdod, seiner Königsstadt. Ich belagerte die Städte Aschdod, Gat und Aschdod-Jam, und nahm sie ein. (…) Dann baute ich ihre Städte neu auf und siedelte dort Menschen aus den Ländern an, die ich erobert hatte. Meinen Beamten machte ich zu ihrem Gouverneur.“ (Šarru-kīn II.: Annalen. Übersetzung nach David D. Luckenbill (1927): Ancient Records of Assyria and Babylonia. Volume II: Historical Records of Assyria. From Sargon to the End. The University of Chicago Press, Chicago 1927, S. 13 [PDF: 22,5 MB]).
    Aus dem zitierten Abschnitt ist auch gelegentlich darauf geschlossen worden, dass Gat nach der Eroberung durch Hasael in die Abhängigkeit von Aschdod gekommen sei (so z. B. Erasmus Gaß (2009): Achisch von Gat als politische Witzfigur. In: Theologische Quartalschrift. Band 3, 2009, S. 210–242, hier 233 f.) Ein kürzlich gefundenes Stempelsiegel mit der Aufschrift „[gehört] dem König von Gat“, das offenbar aus dem 8. oder 7. Jhd. stammt, macht nun aber wahrscheinlich, dass Gat auch weiterhin eigenständiger Stadtstaat mit einem eigenen König war (s. Aren M. Maeir (2010): LMLK Gath bulla?; abgerufen am 29. Januar 2024.) Eher muss man daher annehmen, dass der König von Gat zu den Königen um Azuri gehörte, sich dessen Pläne zu Eigen gemacht hatte und daher ebenfalls von Šarru-kīn bestraft werden musste.
  • Übersetzung nach David D. Luckenbill (1924): The Annals of Sennacherib. The University of Chicago Press, Chicago 1927, S. 70 (PDF: 6,0 MB).

penelope.uchicago.edu

  • Vgl. Diodor, Bibliotheca Historica XIX 94: „[Die Araber] nennen das unbesiedelte Land, das weder Flüsse noch reichliche Quellen hat, (…) ihre Heimat. (… Unter ihnen gilt für die Nabatäer:) Viele von ihnen pflegen, Weihrauch und Myrrhe und die kostbarsten der Gewürze zum Meer hinabzubringen[, wo es dann offenbar von anderen gekauft oder verschifft wird].“ So stellt es sich z. B. Israel Eph'al vor: Herodot würde hier primär sagen, dass die Region um Gaza am Ende der arabischen Handelsroute liegt und Umschlagplatz für arabische Waren ist: Israel Eph'al: The Ancient Arabs. Nomads on the Borders of the Fertile Crescent, 9th-5th Century B.C. E.J. Brill, Leiden 1982. S. 195 f.

ulaval.ca (Global: 3,082nd place; German: 4,440th place)

ieam.ulaval.ca

  • Michał Marciak (2017): Idumea and the Idumeans in Josephus’ Story of Hellenistic-Early Roman Palestine (Ant XII–XX). In: Aevum. Band 91, Nr. 1, 2017, S. 171–193, hier 185 f. (PDF: 1 MB): „An important passage not only about individuals from Idumea but about Idumean culture in general can be found in Ant. XV 253–258, where Josephus describes the Kostobar conspiracy. (…) Kostobar is presented as Idumean by birth (…), and as stressing the traditions of his forefathers (…), especially the priesthood of deity Qos.
    Indeed, Qos (Qaws) was the national deity of the Edomites in the Iron Age, but his cult is also attested later. (…) Recent archaeological excavations brought into light remarkable findings in Idumea itself. Two sanctuaries built in Hebron and Mamre in the reign of Herod the Great were identified, and at Mamre a small altar with the name Qos inscribed on the back was found. It follows that these sanctuaries may have been places of Idumean national practices. The episode about Kostobar and the archaeological attestations of the cult of the Idumean national deity Qos clearly testify to the persistence of Idumean ancestral traditions, despite the conversion of the Idumeans to Judaism.
    “

unc.edu (Global: 1,577th place; German: 3,385th place)

cdr.lib.unc.edu

uni-frankfurt.de (Global: 3,997th place; German: 429th place)

sammlungen.ub.uni-frankfurt.de

uni-heidelberg.de (Global: 1,287th place; German: 127th place)

books.ub.uni-heidelberg.de

unifr.ch (Global: 7,186th place; German: 710th place)

bkv.unifr.ch

  • Ein Beispiel: Hieronymus: Leben des hl. Einsiedlers Hilarion I 2: „Hilarion stammte aus dem Flecken Thabatha, der ungefähr fünf Meilen südlich von Gaza, einer Stadt in Palästina, liegt. Da seine Eltern dem Götzendienst ergeben waren, kann man von ihm sagen, er sei eine Rose, die auf einem Dornstrauch blühte. (…) Noch wichtiger ist, dass er an den Herrn Jesus glaubte und keine Freude an den Rohheiten des Zirkus, an der blutgetränkten Arena und am Theaterluxus fand. Sein ganzes Sinnen und Trachten bewegte sich um den kirchlichen Gottesdienst.“

unimelb.edu.au (Global: 3,366th place; German: 5,293rd place)

rest.neptune-prod.its.unimelb.edu.au

uzh.ch (Global: 1,380th place; German: 262nd place)

zora.uzh.ch