Monika Holzbecher, Katharina Alexi: Sexuelle Grenzverletzungen in der Musikausbildung sowie in der Aufführung und Produktion von populärer Musik. Aktuelle Forschungsansätze und Gegenmaßnahmen. In: Michael Ahlers, David-Emil Wickström (Hrsg.): Samples. Online-Publikationen der Gesellschaft für Populärmusikforschung. Band19, Nr.1. Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen 2021, doi:10.22029/JLUPUB-7400 (uni-giessen.de [abgerufen am 7. Juni 2023]): „Einige junge Erwachsene und Jugendliche empfanden es als Privileg, Groupie sein zu dürfen und für die sexuellen Wünsche der bewunderten Stars zur Verfügung zu stehen. Selbst jetzt, Jahrzehnte später, wird den Größen in der Musikszene immer noch »nachgesehen«, dabei sexuelle Grenzen überschritten
zu haben. Fälle des Missbrauchs selbst minderjähriger Opfer wurden bekannt,
wie sie der Sänger und Produzent R. Kelly beging, doch freimütige Bekenntnisse von Grenzüberschreitungen ohne Unrechtsbewusstsein in Songtexten (vgl. Huffman/Huffman 1987) werden kaum hinterfragt und führen auch in der Gegenwart selten zu Sanktionen und Einbußen auf der Beliebtheitsskala.“
Tasha R. Howe, Howard S. Friedman: Sex and Gender in the 1980s Heavy Metal Scene: Groupies, Musicians, and Fans Recall Their Experiences. In: Sexuality & Culture. Band18, Nr.3, September 2014, ISSN1095-5143, S.608–629, doi:10.1007/s12119-013-9218-x.
Thea De Gallier: 'I wouldn’t want this for anybody’s daughter': will #MeToo kill off the rock'n'roll groupie? In: The Guardian. 15. März 2018, ISSN0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 6. Juni 2023]).
Monika Holzbecher, Katharina Alexi: Sexuelle Grenzverletzungen in der Musikausbildung sowie in der Aufführung und Produktion von populärer Musik. Aktuelle Forschungsansätze und Gegenmaßnahmen. In: Michael Ahlers, David-Emil Wickström (Hrsg.): Samples. Online-Publikationen der Gesellschaft für Populärmusikforschung. Band19, Nr.1. Justus-Liebig-Universität Gießen, Gießen 2021, doi:10.22029/JLUPUB-7400 (uni-giessen.de [abgerufen am 7. Juni 2023]): „Einige junge Erwachsene und Jugendliche empfanden es als Privileg, Groupie sein zu dürfen und für die sexuellen Wünsche der bewunderten Stars zur Verfügung zu stehen. Selbst jetzt, Jahrzehnte später, wird den Größen in der Musikszene immer noch »nachgesehen«, dabei sexuelle Grenzen überschritten
zu haben. Fälle des Missbrauchs selbst minderjähriger Opfer wurden bekannt,
wie sie der Sänger und Produzent R. Kelly beging, doch freimütige Bekenntnisse von Grenzüberschreitungen ohne Unrechtsbewusstsein in Songtexten (vgl. Huffman/Huffman 1987) werden kaum hinterfragt und führen auch in der Gegenwart selten zu Sanktionen und Einbußen auf der Beliebtheitsskala.“
Thea De Gallier: 'I wouldn’t want this for anybody’s daughter': will #MeToo kill off the rock'n'roll groupie? In: The Guardian. 15. März 2018, ISSN0261-3077 (theguardian.com [abgerufen am 6. Juni 2023]).
Tasha R. Howe, Howard S. Friedman: Sex and Gender in the 1980s Heavy Metal Scene: Groupies, Musicians, and Fans Recall Their Experiences. In: Sexuality & Culture. Band18, Nr.3, September 2014, ISSN1095-5143, S.608–629, doi:10.1007/s12119-013-9218-x.