Text des Telegramms: „Lieber Freund Frank. Nehmen Sie diesen herzlichen Gruss als Zeichen der Verbundenheit auch in schwerer Zeit. Stets ihr Dr. Hans Pfitzner.“ Zitiert nach: Hans Pfitzner und die Zeitgeschichte. In: Neue Zürcher Zeitung, 5. Januar 2002.
Die letzte im Internet Archive gespeicherte Version der Website stammt vom Oktober 2023. Als „aktuelle Veranstaltungen“ wurden damals noch immer Konzerte im Dezember 2019 und Januar 2020 angegeben.
Aufgaben und Ziele der Hans Pfitzner-Gesellschaft auf der ehemaligen Website der Hans Pfitzner-Gesellschaft (archivierte Webseite, Stand 2021). Der 1918 gegründete Verein wird hier verkürzt Hans-Pfitzner-Verein genannt.
Ingo Metzmacher zur modernen Tonsprache Pfitzners im Palestrina: „Das Stück ist so besonders, weil es Pfitzners inneren großen Konflikt darstellt. Nämlich den zwischen der Tradition, die er bewahren wollte, und dem Versuch, etwas zu erneuern, ohne das Erworbene, die große Tradition, die Herkunft preiszugeben. Er hat viel moderner komponiert, als er zugeben wollte.“ In: Warum ein Linker die Musik der Nazi-Zeit dirigiert. In: Welt am Sonntag. 3. Januar 2008.