Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch Elbegebiet, Teil II 1999 Landesumweltamt Brandenburg, S. 99, abgerufen am 7. März 2021, Auf: lugv.brandenburg.de (PDF, deutsch, Lage im Jahrbuch nicht mit „oberhalb der Mündung“, sondern mit „unterhalb der Spreemündung, links“ angegeben, daher Lage des Pegels (2,7km o.d.M.) aus Gesamtlänge der Unteren Havel-Wasserstraße (148km) abzgl. Lage des Pegels (145,3km unterhalb der Spreemündung, links) errechnet).
Abkürzungen für Bundeswasserstraßen Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt, Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes; Auf: gdws.wsv
Michael Bergemann: Gesamtliste der Fließgewässer im Elbeeinzugsgebiet. Behörde für Umwelt und Energie, Hamburg 1.Juli 2015 (fgg-elbe.de[PDF; 802kB; abgerufen am 29.November 2015]).; in dieser Quelle ist mit Fragezeichen auch der dem widersprechende, mit 24.297km² größere Wert des mündungsnahen Pegels Havelberg-Stadt vermerkt. Hierdurch ergeben sich auch die abweichenden Werte des Gebietsabflusses (Mq).
Nach der DTK10 liegen die Quellen der Havel oberhalb des Middelsees (63,6m ü. NHN). Der Anfang des mittleren Quellgewässers, in der DTK25 noch als (die) Havelquelle markiert, liegt sehr nahe oberhalb der 65-m-Linie
Land Brandenburg: Foto 2/5, Wehrgruppe Quitzöbel, Sommer 2019 (vorne: die Havel, links: die Elbe, hinten rechts: der Gnevsdorfer Vorfluter), die 3 Wehre am Havelort (von links nach rechts): Neuwerbener Wehr, Quitzöbeler Altarmwehr (in Renovation), Quitzöbeler Durchstichwehr
Land Brandenburg: Foto 3/5, Elbe (links) und Gnevsdorfer Vorfluter (rechts), Hochwasser Sommer 2013 (rechts vorne: Abbendorf, hinten: das Gnevsdorfer Wehr mit 3 Pfeilern).
Projektseite der Landesregierung Brandenburg: Portrait der Havelpolder, s. Interaktive Karte, links oben
nabu.de: Havelgeschichte, s. diverse Texte und insbesondere die Zeittafel der wasserbaulichen Veränderungen an der Unteren Havelwasserstraße am Ende dieses Berichts
Bewirtschaftungsmöglichkeiten im Einzugsgebiet der Havel Abschlussberichtsbericht zum BMBF-Projekt; Schriftenreihe der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
der Universität Potsdam; Potsdam; Mai 2006; S. 134; Auf: publishup.uni-potsdam.de; PDF, deutsch, 12,93MB