Heilsberger Operation (German Wikipedia)

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  • Vor der folgenden sowjetischen Offensive, die am 13. März durchgeführt wurde, wurden vier Divisionen der 4. Armee (541. und 558. Volks-Grenadier- sowie 18. und 203. Infanterie-Division) aufgelöst und ihre Truppen zur Verstärkung der anderen 16 Divisionen genutzt (Die 3. Armee in der Ostpreußischen Operation. S. 70)
  • In Thorn wurden am 27. Januar eingekesselt: Masse 31. und 73. Infanterie-Divisionen (vom XXVII. Armeekorpses der 2.Armee), Teile der 251. Infanterie-Division (Korpsgruppe E mit Divisionsgruppe 86 und 137), Teile der 337. Division des XXXXVI. Panzerkorps (9. Armee), vier Offizier-Schulen, SS-Unteroffizier-Schule, zwei Flugabwehr-Regimenter und andere Einheiten. Zusammen rund 30.000 Mann, 223 Artilleriegeschütze und Minenwerfer, und 20 Selbstfahrlafetten (Thorner Operation der 70. Armee. Seite 3 und 4). Laut ursprünglichen Sowjetischen Schätzungen betrugen die deutschen Kräfte in Thorn nur 3.000–5.000 Mann, für deren Vernichtung wurde zunächst nur die 136. Schützendivision und das 126. Regiment der 71. Schützendivision mit zusammen 5.634 Mann und 142 Geschütze bereitgestellt. Am 31. Januar versuchte die Thorn-Gruppe einen Ausbruch in der Richtung auf Świecie um sich wieder mit der Masse der 2. Armee an der Weichsel zu vereinigen. Thorn wurde selbst am 1. Februar von sowjetischen Truppen besetzt. Der "Wandernde Kessel" der Thorner Garnison sperrte vorübergehend die Kommunikationswege der sowjetischen 70. Armee. Um die ausgebrochene Gruppe Thorn zu vernichten, konzentrierte Marschall Rokossowski die 165., 200., 369. und 330. Schützendivision sowie Teile der 160. Schützen- und 76. Garde-Division. Am 3. Februar gelang es der Gruppe Thorn die Weichsel zu überqueren. Zwischen 5. und 9. Februar wurde sie abermals von den Sowjets eingekesselt, gespalten und vernichtet, rund 12.000 Soldaten wurden gefangen genommen.