Findet sich historisch auch als Hornbach in der Aschau bei Richard Lipp: Außerfern. Der Bezirk Reutte. Tyrolia-Verlag, 1994, Kapitel Das ehemalige Gericht Aschau S. 57 und Vorderhornbach S. 68. Die Aschau war die linke Uferseite des Lechtals von Hornbach abwärts bis Musau, erstmals 1216 provincia Aschowe. Nach Eduard Widmoser: Tirol A bis Z. Südtirol-Verlag, 1970, S. 466. Sowie: Peter Anreiter, Christian Chapman, Gerhard Rampl: Die Gemeindenamen Tirols. Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0449-0, S. 488 und 518 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche).
Kurt Klein(Bearb.):Historisches Ortslexikon. Statistische Dokumentation zur Bevölkerungs- und Siedlungsgeschichte. Hrsg.: Vienna Institute of Demography [VID] d. Österreichische Akademie der Wissenschaften. Tirol, Vorderhornbach und Hinterhornbach, S.155resp.147 (resp. 147 Onlinedokument, Erläuterungen. Suppl.; beidePDF – o.D. [aktual.] Zeitreihen Häuser-Einwohner – hier addiert: Vorderhornbach: … 1812: 111, 1822: 22-104, 1823: 109, 1824: 99, 1825: 20-94, …; Hinterhornbach: … 1812: 267, 1822: 53-230, 1823: 249, 1824: 236, 1825: 52-221, …). Spezielle Quellenangaben:1812:Daten der bayerischen Volkszählung (Montgelas’sche Zählungen) aus der Bayerischen Staatsbibliothek in München, Handschriftensammlung Cgm 6845/10. Nach Marianne Zörner: Die Besitzstruktur der Nordtiroler Dörfer und ihre Veränderung vom 17. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts (= Beiträge zur alpenländischen Wirtschafts- und Sozialforschung. 190). 1988.•
1822:Bevölkerungszählung. Allgemeiner National-Kalender für Tirol und Vorarlberg 4, Innsbruck 1824.•
1823:Bevölkerungszählung. Allgemeiner National-Kalender für Tirol und Vorarlberg 5, Innsbruck 1825, S. 29 ff.•
1824:Bevölkerung nach Landgerichten. Nach Johann Jakob Staffler: Die gefürstete Grafschaft Tirol: historisch, statistisch und topographisch. 1827.•
1825:Bevölkerungszählung für das Oberinntal. Allgemeiner National-Kalender für Tirol und Vorarlberg. 6, Innsbruck 1826.