Hypergamie (German Wikipedia)

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psychologytoday.com (Global: 2,259th place; German: 2,871st place)

redirecter.toolforge.org (Global: 29th place; German: 2nd place)

  • Gabriele Rasuly-Paleczek: Hypergamie, Hypogamie. (PDF: 853 kB, 52 Seiten) In: Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 3/5). Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 101–102, archiviert vom Original am 17. Oktober 2013; abgerufen am 16. April 2019: „Bei der Hypergamie handelt es sich […] um eine Heiratsform, bei der eine Frau einen Mann höheren Statuses heiraten soll oder muß. Die Frau heiratet hier sozusagen »hinauf«. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; SEYMOUR-SMITH 1986: S.142; VIVELO 1981: S.238, und WINTHROP 1991: S.175) […] Die Hypergamie findet sich meist in patrilinearen Gesellschaft[en]. Des Weiteren wird sie in straff hierarchischen Gesellschaft (z. B. den indischen Kasten, die ihrerseits in sich oft stratifiziert sind) praktiziert. (HIRSCHBERG 1988: S.226, VIVELO 1981: S.238 und PANOFF/PERRIN 1982: S.145 f) […] Im Gegensatz zur Hypergamie, wo der Ehemann einer höheren Schicht als die Ehefrau angehört, handelt es sich bei der Hypogamie um eine Heiratsbeziehung, wo die Frau einer höheren Schicht bzw. Statusgruppe als der Ehemann angehört (vgl. VIVELO 1981: S.235 f). Hier heiratet die Frau sozusagen »nach unten« bzw. umgekehrt aus der Sicht eines Mann[es] niedriger Statuszugehörigkeit erfolgt bei der Hypogamie nun eine Hinaufheirat des Mann in die statushöhere Gruppe seiner Frau. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; WINTHROP 1991: S.175, HIRSCHBERG 1988: S.226; PANOFF/PERRIN 1982: S.146 und SEYMOURSMITH 1986: S.142 f)“.

univie.ac.at (Global: 2,083rd place; German: 272nd place)

  • Lukas, Schindler, Stockinger: Hypergamie. In: Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 1997, abgerufen am 16. April 2019.
  • Lukas, Schindler, Stockinger: Hypogamie. In: Interaktives Online-Glossar: Ehe, Heirat und Familie. Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 1997, abgerufen am 16. April 2019.

web.archive.org (Global: 1st place; German: 1st place)

  • Gabriele Rasuly-Paleczek: Hypergamie, Hypogamie. (PDF: 853 kB, 52 Seiten) In: Einführung in die Formen der sozialen Organisation (Teil 3/5). Institut für Kultur- und Sozialanthropologie, Universität Wien, 2011, S. 101–102, archiviert vom Original am 17. Oktober 2013; abgerufen am 16. April 2019: „Bei der Hypergamie handelt es sich […] um eine Heiratsform, bei der eine Frau einen Mann höheren Statuses heiraten soll oder muß. Die Frau heiratet hier sozusagen »hinauf«. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; SEYMOUR-SMITH 1986: S.142; VIVELO 1981: S.238, und WINTHROP 1991: S.175) […] Die Hypergamie findet sich meist in patrilinearen Gesellschaft[en]. Des Weiteren wird sie in straff hierarchischen Gesellschaft (z. B. den indischen Kasten, die ihrerseits in sich oft stratifiziert sind) praktiziert. (HIRSCHBERG 1988: S.226, VIVELO 1981: S.238 und PANOFF/PERRIN 1982: S.145 f) […] Im Gegensatz zur Hypergamie, wo der Ehemann einer höheren Schicht als die Ehefrau angehört, handelt es sich bei der Hypogamie um eine Heiratsbeziehung, wo die Frau einer höheren Schicht bzw. Statusgruppe als der Ehemann angehört (vgl. VIVELO 1981: S.235 f). Hier heiratet die Frau sozusagen »nach unten« bzw. umgekehrt aus der Sicht eines Mann[es] niedriger Statuszugehörigkeit erfolgt bei der Hypogamie nun eine Hinaufheirat des Mann in die statushöhere Gruppe seiner Frau. (vgl. BARNARD/SPENCER 1997: S.609; WINTHROP 1991: S.175, HIRSCHBERG 1988: S.226; PANOFF/PERRIN 1982: S.146 und SEYMOURSMITH 1986: S.142 f)“.