Eine Zusammenstellung besonders von Hebräismen, Aramaismen und Slawismen findet sich in Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.130f. zur Symbiose sowie 136 und 154–159 zum Wortschatz.
Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.133f.
Für eine Übersicht siehe Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.136–145.
Zoë Belk, Lily Kahn, Kriszta Eszter Szendroi: Complete Loss of Case and Gender Within Two Generations: Evidence from Stamford Hill Hasidic Yiddish. In: The Journal of Comparative Germanic Linguistics. Band 23 (2020), S.271–326 (online); Zoë Belk, Lily Kahn, Kriszta Eszter Szendroi: Absence of Case and Gender in Contemporary Hasidic Yiddish Worldwide. In: Journal of Germanic Linguistics. Band 34 (2022), S.139–185; Steffen Krogh: The Foundations of Written Yiddish among Haredi Satmar Jews. In: Marion Aptroot, Björn Hansen (Hrsg.): Yiddish Language Structures. Empirical Approaches to Language Typology. W.de Gruyter, Berlin/ New York 2013 (Empirical Approaches to Language Typology 52), S.63–103; Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.132f.
Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.137.
Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.137f.
Der baden-württembergische Antisemitismusbeauftragte Blume sagte in Stuttgart, noch heute behaupte die Bundesrepublik Deutschland, Jiddisch sei keine deutsche Sprache und das aschkenasische Judentum sei kein Teil des deutschen Volkes. Dies habe rechtliche Folgen: So seien jüdische Zugewanderte aus der früheren Sowjetunion im Staatsbürgerschafts- und Rentenrecht schlechtergestellt als Spätaussiedler aus den gleichen Regionen, die als „deutsch“ anerkannt werden, kritisierte Blume.
Bislang schützt Deutschland nur Dänisch, Sorbisch, Friesisch, Romanes und Niederdeutsch auf Grundlage der Europäischen Charta der Regional- oder Minderheitensprachen. In der Schweiz ist Jiddisch bereits als „nichtterritorial gebundene Sprache“ anerkannt. Siehe dazu: „Jiddisch anerkennen“, Jüdische Allgemeine.
Zoë Belk, Lily Kahn, Kriszta Eszter Szendroi: Complete Loss of Case and Gender Within Two Generations: Evidence from Stamford Hill Hasidic Yiddish. In: The Journal of Comparative Germanic Linguistics. Band 23 (2020), S.271–326 (online); Zoë Belk, Lily Kahn, Kriszta Eszter Szendroi: Absence of Case and Gender in Contemporary Hasidic Yiddish Worldwide. In: Journal of Germanic Linguistics. Band 34 (2022), S.139–185; Steffen Krogh: The Foundations of Written Yiddish among Haredi Satmar Jews. In: Marion Aptroot, Björn Hansen (Hrsg.): Yiddish Language Structures. Empirical Approaches to Language Typology. W.de Gruyter, Berlin/ New York 2013 (Empirical Approaches to Language Typology 52), S.63–103; Christoph Landolt: Jiddisch. In: Janet Duke (Hrsg.): EuroComGerm. Germanische Sprachen lesen lernen. Band 2: Seltener gelernte germanische Sprachen. Afrikaans, Färöisch, Friesisch, Jenisch, Jiddisch, Limburgisch, Luxemburgisch, Niederdeutsch, Nynorsk. Shaker, Düren 2019, S.127–160 und 298 (PDF), hier S.132f.
uni-trier.de: „Die Verankerung der Jiddistik an einer deutschen Universität im Rahmen der Germanistik hat ihre Berechtigung: während die Forschung außerhalb Deutschlands (insbesondere in Jerusalem, Tel Aviv, New York) sich in erster Linie der ostjiddischen Literatur des 19. und 20. Jahrhunderts und den noch gesprochenen jiddischen Mundarten widmet, konzentriert sich die Jiddistik in Deutschland auf Gebiete, für deren Erforschung die Kenntnis des Deutschen und der deutschen Sprachgeschichte unumgänglich ist, nämlich auf die jiddische Sprache und Literatur innerhalb des deutschen Sprachgebiets – das sogenannte Westjiddische – von den Anfängen im Mittelalter bis zum Untergang in der Folge der Aufklärung sowie auf die Reste, die in der deutschen Gegenwartssprache noch lebendig sind. Forschungsschwerpunkte bilden die historische Grammatik, Semantik, Lexikographie, Edition älterer Texte, die Kontrastierung der jiddischen und deutschen Sprachgeschichte, die jiddisch-deutschen Sprachbeziehungen und die Wissenschaftsgeschichte der Jiddistik.“