Carl Menger: Grundsätze der Volkswirthschaftslehre. Braumüller, Wien 1871, S.253–254 (deutschestextarchiv.de [abgerufen am 21. Juni 2020]): „Das ökonomische Interesse der einzelnen wirthschaftenden Individuen führt sie demnach, bei gesteigerter Erkenntniss dieses ihres Interesses, ohne alle Uebereinkunft, ohne legislativen Zwang, ja ohne alle Rücksichtnahme auf das öffentliche Interesse dazu, ihre Waaren gegen andere, absatzfähigere Waaren im Austausche hinzugeben, […] und so tritt denn unter dem mächtigen Einflusse der Gewohnheit die allerorten mit der steigenden ökonomischen Cultur zu beobachtende Erscheinung zu Tage, dass ‚leisten, zahlen‘ wornach denn das Geld in unserer Sprache schlechthin als Zahlungsobject bedeutet.“
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Michael Heinrich: Monetäre Werttheorie. Geld und Krise bei Marx. In: PROKLA. Zeitschrift für kritische Sozialwissenschaft. Band31, Nr.123, 2001, S.159–160 (prokla.de).