Buchbesprechung: Von verheimlichten Kindern und zweifelnden Vätern. In: Ärzte Zeitung. 2. November 2004, abgerufen am 12. Februar 2014 (zu Hildegard Haas, Claus Waldenmaier: Der Kuckucksfaktor. Raffinierte Frauen? Verheimlichte Kinder? Zweifelnde Väter? München 2004): „Experten schätzen, daß jedes zehnte Kind in Deutschland ein »Kuckuckskind« ist.“
Rechtsinformationssystem der Republik Österreich: Rechtssatz RS0048265. 3. Dezember 2010, abgerufen am 12. Februar 2014: „Die Kenntnis von Umständen, die für die Unehelichkeit eines Kindes sprechen, ist nicht schon anzunehmen, wenn dem Ehemann nur einzelne Verdachtsumstände zur Kenntnis gekommen sind; die Umstände müssen vielmehr von so großer Beweiskraft sein, dass der Ehemann die Unehelichkeit des Kindes als höchst wahrscheinlich ansehen und erwarten kann, seiner Beweispflicht im Bestreitungsprozess nachkommen zu können. Das Wissen um derartige Verdachtsgründe muss den Mann veranlassen, sich binnen Jahresfrist über die Erhebung der Anfechtungsklage schlüssig zu werden.“
Rechtsinformationssystem der Republik Österreich: Rechtssatz RS0048232. 9. Januar 2009, abgerufen am 12. Februar 2014: „Zweifelhafte Verdachtsgründe sind noch keine Kenntnis von Umständen, die für die Unehelichkeit des Kindes sprechen.“
Rechtsinformationssystem der Republik Österreich: Rechtssatz RS0048226. 9. Januar 2009, abgerufen am 12. Februar 2014: „Vermutungen, die auf unüberprüfbare Mitteilungen zurückgehen, oder in zweifelhaften, einer verschiedenen Deutung zugänglichen Tatumständen ihre Begründung finden, können nicht als ‚Kenntnis von den Umständen, die für die Unehelichkeit sprechen‘ gelten.“
Rechtsinformationssystem der Republik Österreich: Rechtssatz RS0048225. 9. Januar 2009, abgerufen am 12. Februar 2014: „Der Ehemann muss von den Umständen, die für die Unehelichkeit sprechen, zweifelsfrei Kenntnis haben. Bei zweifelhaften Verdachtsgründen liegt noch keine Kenntnis von Umständen vor, die für die Unehelichkeit des Kindes sprechen.“
B. A. Scelza, S. P. Prall, N. Swinford, S. Gopalan, E. G. Atkinson, R. McElreath, J. Sheehama, B. M. Henn: High rate of extrapair paternity in a human population demonstrates diversity in human reproductive strategies. In: Science Advances. 6. Jahrgang, Nr.8, 2020, doi:10.1126/sciadv.aay6195 (englisch).
P. Forster, C. Hohoff, B. Dunkelmann, M. Schürenkamp, H. Pfeiffer, F. Neuhuber, B. Brinkmann: Elevated germline mutation rate in teenage fathers. In: Proc Biol Sci. 282, 2015, S. 20142898. rspb.royalsocietypublishing.org