„Ein Lied für Beko“ war der erste kurdische Spielfilm in kurdischer Sprache und wurde 1991 von Nizamettin Ariç in deutsch-armenischer Koproduktion realisiert. Quelle: Arsenal – Ein Lied für Beko, arsenal-berlin.de
„Yol – Der Weg“ wurde 1982 bei den Internationalen Filmfestspielen von Cannes mit der Goldenen Palme ausgezeichnet. Das Drehbuch schrieb Yılmaz Güney im Gefängnis, während Şerif Gören die Regie übernahm. Quelle: Festival de Cannes – Yol: The full version in Cannes Classics, 19. Mai 2017.
„Siyabend und Xecê“ ist ein kurdischer Jugendfilm aus dem Jahr 1993 (Türkei/Deutschland), inszeniert von Şahin Gök. Die Geschichte basiert auf einem kurdischen Volksmärchen und wurde als Märchenfilm für Kinder inszeniert. Quelle: Filmdienst – Siyabend und Xecê, abgerufen am 22. Juni 2025.
„Schildkröten können fliegen“ (2004) von Bahman Ghobadi wurde auf der Berlinale mit dem Friedensfilmpreis ausgezeichnet und gewann die Goldene Muschel in San Sebastián. Quelle: Kino-Zeit – Schildkröten können fliegen, abgerufen am 22. Juni 2025.
„Gesetz Nr. 2932 Artikel 2 (gültig bis 1991): ‚Die Veröffentlichung von Gedankengut in einer anderen Sprache als der ersten Amtssprache ist verboten.‘“ In: Unterdrückung der kurdischen Kultur in der Türkei, F-Dur e.V., Dezember 2017.
„Das türkische Sprachverbotsgesetz verbot bis zum Jahr 1991 die kurdische Sprache in allen erdenklichen Lebensbereichen – sogar kurdische Namen waren verboten.“ In: Nicht verboten, aber bedroht, taz.de, 16. April 2020.
Artsvi Bakhchinyan: „Zaré and Kurds-Yezids: The representation of the Kurds in two Soviet Armenian films“, in: Cinergie – Il Cinema e le altre Arti, Nr. 7, März 2015. Online verfügbar unter: https://cinergie.unibo.it/article/view/5553