In Jena zogen er und seine Familie im März 1915 an die Beethovenstraße 6 in die „Fehr’sche Villa“; Reger hatte Villa und Grundstück für 47.000 Mark gekauft. Quelle: Immanuel Voigt: Zur Ruhe kommen in Jena: Vor 105 Jahren starb Max Reger. In: tlz.de, abgerufen am 13. Mai 2021.
Christoph Gann: „Judenbengel“ und „zersetzender semitischer Geist“ – War Max Reger ein Antisemit? In: Heimatklänge. Regionalgeschichtliche Beilage im Meininger Tageblatt. Nr.4, 27. März 2023 (uni-jena.de [PDF]).
vgl. Ulrich Wirz: „Von Lindner wissen wir, daß Reger kein Wunderkind war“. Der Präparand Max Reger und die musikalische Ausbildung an bayerischen Präparandenschulen. In: Gernot Gruber u. a. (Hrsg.): Musik in allen Dingen. Festschrift für Günther Weiß zum 70. Geburtstag. Tutzing 2003, S. 73–86 (PDF (Memento vom 4. März 2016 im Internet Archive)).