"[ein] Pokal, den die lobl. Bürgerschaft von Olten Anno 1653 dem Altrat und Rittmeister Benedikt Glutz, der sich im Bauernkriege durch seine Gerechtigkeit und Milde das Vertrauen des aufrührerischen Volkes gewonnen hatte, als Geschenk überreichte. Auf der Innenseite des Deckels befand sich ein Schild, 'das Wappen der Stadt Olten, mit drei Tannbäumen' und einer Umschrift." Hugo Dietschi, Miscellen: Das Wappen von Olten. In: Jahrbuch für solothurnische Geschichte 12 (1939). doi:10.5169/seals-322776. Kurtz deutliche Grund-Zeichnung dess Alt-Teutschen Spartier-Lands, Das ist Schweitzerland. Blösslich entworffen vnd beschrieben von Johann Caspar Steinern, Burgern von Zürich. Rotweil, Bey Johann Jacob Schnell. Im Jahre 1680: "[Olten] ist mittler weil denen Bischoffen zu Basel zugeeignet worden, daher es selbiger Zeiten in de Statt-Wapen drey Stab, gleich wie jetzt drey Tannenbaum, führete."
Martin Eduard Fischer:Der Kulturkampf in Olten: Wegbereiter und Akteure. In: Jahrbuch für Solothurnische Geschichte. Band86, 2013, S.109–146, doi:10.5169/seals-392520.
Sabine Flaschberger:“A bar of soap is a piece of hope.” Die Savonnerie Sunlight Olten 1898–1929. In: Jahrbuch für solothurnische Geschichte. Band80, 2007, S.7–193, doi:10.5169/seals-325248.