Otto I. (Braunschweig) (German Wikipedia)

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  • Ernst Schubert (Hrsg.): Politik, Verfassung, Wirtschaft vom 9. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert (Geschichte Niedersachsens. Bd. 2, Teil 1). Hannover 1997, S. 518; Havemann gibt hingegen an die Regierung hätten die Stände unter Leitung des Pfalzgrafen Heinrich übernommen. Siehe Wilhelm Havemann: Geschichte der Lande Braunschweig und Lüneburg. 3 Bände. Nachdruck. Hirschheydt, Hannover 1974/75, ISBN 3-7777-0843-7 (Originalausgabe: Verlag der Dietrich’schen Buchhandlung, Göttingen 1853–1857 Band I, S. 363; Hucker führt eine Vormundschaft Otto IV. an. Siehe Bernd Ulrich Hucker: Otto I. das Kind. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 19. Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. 678–679 (deutsche-biographie.de). Zimmermann geht von einer gemeinsamen Vormundschaft der beiden Onkel väterlicherseits aus, siehe Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.
  • Wilhelm Havemann: Geschichte der Lande Braunschweig und Lüneburg. 3 Bände. Nachdruck. Hirschheydt, Hannover 1974/75, ISBN 3-7777-0843-7 (Originalausgabe: Verlag der Dietrich’schen Buchhandlung, Göttingen 1853–1857 Band I, S. 364; Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.
  • Ernst Schubert (Hrsg.): Politik, Verfassung, Wirtschaft vom 9. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert (Geschichte Niedersachsens. Bd. 2, Teil 1). Hannover 1997, S. 519. Nach Zimmermann fanden zumindest ein Teil dieser Vorgänge bereits vor der Gefangennahme im Juli 1227 statt, wären also nicht als deren Folge zu betrachten. Siehe Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675. Während Schubert schreibt, dass Göttingen von den Grafen von Everstein besetzt wurde, schreibt Havemann nur von einer staufischen Besetzung, die zurückgelassen wurde als Göttingen im Rahmen des Feldzuges der kaiserlichen Truppen gegen Braunschweig erobert wurde. (Siehe Wilhelm Havemann: Geschichte der Lande Braunschweig und Lüneburg. 3 Bände. Nachdruck. Hirschheydt, Hannover 1974/75, ISBN 3-7777-0843-7 (Originalausgabe: Verlag der Dietrich’schen Buchhandlung, Göttingen 1853–1857 Band I, S. 369, Ernst Schubert (Hrsg.): Politik, Verfassung, Wirtschaft vom 9. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert (Geschichte Niedersachsens. Bd. 2, Teil 1). Hannover 1997, S. 569)
  • Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.
  • Siehe Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.; Schubert schreibt hingegen, Otto hätte sich dem Kreuzzug gegen die Stedinger „widerwillig und auf päpstlichen Druck“ angeschlossen, geht allerdings nicht drauf ein, wie dieser Anschluss ausgesehen habe. Von einer Teilnahme an den Kämpfen schreibt weder er noch ein anderer Autor etwas. Siehe Ernst Schubert (Hrsg.): Politik, Verfassung, Wirtschaft vom 9. bis zum ausgehenden 15. Jahrhundert (Geschichte Niedersachsens. Bd. 2, Teil 1). Hannover 1997, S. 523
  • Siehe Bernd Ulrich Hucker: Otto I. das Kind. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 19. Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. 678–679 (deutsche-biographie.de).; Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.
  • Bernd Ulrich Hucker: Otto I. das Kind. In: Neue Deutsche Biographie. (NDB). Band 19. Duncker & Humblot, Berlin 1999, ISBN 3-428-00200-8, S. 678–679 (deutsche-biographie.de).; Paul ZimmermannOtto das Kind. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 24, Duncker & Humblot, Leipzig 1887, S. 669–675.