Privateigentum (German Wikipedia)

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books.google.de

  • Danaë Simmermacher: Eigentum als ein subjektives Recht Bei Luis de Molina (1535–1600). 2018, S. 195; books.google.de
  • Bernd Radtke: Weltgeschichte und Weltbeschreibung im mittelalterlichen Islam. 1991, S. 66; books.google.de
  • Paul Jörs, Wolfgang Kunkel, Leopold Wenger: Römisches Recht. 1987, S. 68; books.google.de
  • Jan Wilhelm: Sachenrecht. 2007, S. 160 f.; books.google.de

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  • Karl Marx: Das Kapital. I. Band: Der Produktionsprozeß des Kapitals. VII. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals. 24. Die sogenannte ursprüngliche Akkumulation. 6. Genesis des industriellen Kapitalisten. 7. Geschichtliche Tendenz der kapitalistischen Akkumulation. (Digitalisat. zeno.org). „Privateigentum, als Gegensatz zum gesellschaftlichen, kollektiven Eigentum, besteht nur da, wo die Arbeitsmittel und die äußeren Bedingungen der Arbeit Privatleuten gehören. Je nachdem aber diese Privatleute die Arbeiter oder die Nichtarbeiter sind, hat auch das Privateigentum einen andern Charakter. […] Das selbsterarbeitete, sozusagen auf Verwachsung des einzelnen, unabhängigen Arbeitsindividuums mit seinen Arbeitsbedingungen beruhende Privateigentum wird verdrängt durch das kapitalistische Privateigentum, welches auf Exploitation fremder, aber formell freier Arbeit beruht.“
  • Karl Marx: Manifest der kommunistischen Partei. II. Proletarier und Kommunisten. (Digitalisat. zeno.org). „Der Kommunismus hat also gar kein »persönliches Eigentum« […] »abzuschaffen«, sondern höchstens die Verteilung der »Lehen« auszugleichen, die »égalité« darin einzuführen. […] Wenn also das Kapital in gemeinschaftliches, allen Mitgliedern der Gesellschaft angehöriges Eigentum verwandelt wild, so verwandelt sich nicht persönliches Eigentum in gesellschaftliches. Nur der gesellschaftliche Charakter des Eigentums verwandelt sich. Er verliert seinen Klassencharakter.“