Peter Mandl:Einführung in die Bash: Konzepte, Kommandos und Programmierung. Springer Vieweg, 2024, ISBN 978-3-662-69196-0, 6.2 Aufbau und Aufruf eines Bash-Skripts, S.82 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche [abgerufen am 5.April 2025]): „Ganz am Anfang eines Skripts wird die Shell spezifiziert, mit der die weiteren Anweisungen interpretiert werden sollen. Die Zeichenkombination #! wird auch als Shebang oder Magic Line bezeichnet.“
Robert Baumgartl:Betriebssysteme für Dummies. 1. Auflage. Wiley-VCH, Weinheim, Deutschland 2025, ISBN 978-3-527-71813-9, 2. Bedienung, bitte: Wie man mit Linux umgeht (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche [abgerufen am 5.April 2025]): „Die beiden Zeichen #! werden im UNIX Shebang genannt. Sie sind ein Beispiel für einen Magic String, das ist eine charakteristische Bytesequenz, anhand derer das System erkennen kann, was es mit der enthaltenen Datei machen kann.“
Jörg Schorn:UNIX Shellprogrammierung. Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2018, ISBN 978-3-11-044511-4, 3.2.1 Shebang, S.29 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche [abgerufen am 5.April 2025]): „Warum die Zeichenfolge ‚#!‘ als Shebang bezeichnet wird, ist nicht zu hundert Prozent geklärt. Es wird oft vermutet, dass sie als Abkürzung von Hashbang genutzt wird. Das Doppelkreuz ‚#‘ wird als Hash und das Ausrufezeichen ‚!‘ als Bang bezeichnet.“
The D Language Foundation:D Programming Language Specification.(PDF, 1,46 MB)S.5,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am3.Oktober 2017;abgerufen am 17.Oktober 2017(englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dlang.org
The D Language Foundation:D Programming Language Specification.(PDF, 1,46 MB)S.5,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am3.Oktober 2017;abgerufen am 17.Oktober 2017(englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dlang.org
Sven Mascheck:The #! magic, details about the shebang/hash-bang mechanism on various Unix flavours.20.Oktober 2021,abgerufen am 5.April 2025(englisch):„The Origin – … an old mail from Dennis Ritchie introducing the new feature … So this #! mechanism origins from Bell Labs, between Version 7 and Version 8, and was then available on 4.0BSD (~10/'80), although not activated per default.“
Sven ascheck:The #! magic, details about the shebang/hash-bang mechanism on various Unix flavours.20.Oktober 2021,abgerufen am 5.April 2025(englisch):„The Origin – … Less than a year after 4.0BSD, but more than two years before 4.2 BSD, #! was also added to 2.8BSD (~07/'81), but not active by default. 2.x BSD is a different development line, independent from 4 BSD. It's a 7th edition (V7) kernel with fixes activated by macros. The macro for the #! code is not present in a makefile, so you had to activate it yourself. The code wording is slightly different from 4 BSD. On 2.8 BSD, #! seems to come from the U.S. Geological Survey in Menlo Park, not from Berkeley.“
Sven ascheck:The #! magic, details about the shebang/hash-bang mechanism on various Unix flavours.20.Oktober 2021,abgerufen am 5.April 2025(englisch):„And why shebang? In music, ‘#’ means sharp. So just shorten #! to sharp-bang. Or it might be derived from ‘shell bang’. All this probably under the influence of the american slang idiom ‘the whole shebang’ (everything, the works, everything involved in what is under consideration). See also the wiktionary, jargon dictionary or Merriam-Websters. Sometimes it's also called hash-bang, pound-bang, sha-bang/shabang, hash-exclam, or hash-pling (british, isn't it?). According to Dennis M. Ritchie (email answer to Alex North-Keys) it seems it had no name originally. And Doug McIllroy mentioned in the TUHS mailing list, that the slang for # at Bell Labs most probably was ‘sharp’ at the time.“
Archivauszug von 1980 auf in-ulm.de; bereits vorhanden in Version 4BSD und standardmäßig aktiviert in Version 4.2BSD
The D Language Foundation:D Programming Language Specification.(PDF, 1,46 MB)S.5,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am3.Oktober 2017;abgerufen am 17.Oktober 2017(englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dlang.org
The D Language Foundation:D Programming Language Specification.(PDF, 1,46 MB)S.5,archiviertvomOriginal(nicht mehr online verfügbar)am3.Oktober 2017;abgerufen am 17.Oktober 2017(englisch).Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/dlang.org