Hans Heinrich Eggebrecht (Hrsg.): Riemann Musik-Lexikon. Sachteil. Schott, Mainz 1967, Eintrag „Solmisation“; Jessie Ann Owens: Waelrant and Bocedization. Reflections on Solmization Reform. In: Yearbook of the Alamire Foundation 2/1995, S. 377–393, hier: S. 378, Digitalisat auf www.academia.edu (Stand 17. Januar 2021).
Arrey von Dommer (Hrsg.): Musikalisches Lexicon auf Grundlage des Lexicon’s von H. Ch. Koch. 2. Auflage, Mohr, Heidelberg 1865, Eintrag „Somisation“, Digitalisat auf books.google.de (Stand 18. Januar 2021).
Stanley Sadie (Hrsg.): The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Macmillan, London 1989, Eintrag „Rousseau, Jean-Jacques“. Schon Pierre Davantès und Jean-Jacques Souhaitty hatten Ziffern als Notenzeichen verwendet. Rousseau betonte jedoch seine Eigenständigkeit, verwarf alle älteren Vorschläge und distanzierte sich namentlich von Jean-Jacques Souhaitty, Antoine Parran, Joseph Saveur und Jean-Francois Demotz de la Salle, siehe Albert Jansen: Jean-Jacques Rousseau als Musiker. Georg Reimer, Berlin 1884, Digitalisat auf books.google.de, S. 56/57, siehe auch Xavier Bisaro: Nouveaux elemens de chant (1677) auf www.scholarum.univ-tours.fr, vorletzter Absatz (Stand 7. Februar 2021).
Oeuvres complètes de J. J. Rousseau avec des notes historiques par G. Petitain. Tome sixième. Musique. Lefèvre, Paris 1839, darin: Dissertation sur la musique moderne, S. 11–86, hier: S. 34 und 43, Digitalisat auf books.google.de (Stand 17. Januar 2021).
Hier wären zahlreiche Adaptionsversuche des Kodály-Systems zu verzeichnen. So entwickelte der estnische Chorleiter Heino Kaljuste (1925–1988) eigene Solmisations-Silben für das Gebiet der UdSSR. Da dort die guidonischen Silben für die absolute Solmisation verwendet wurden, setzte Kaljuste Silben mit größerenteils veränderten Konsonanten, aber durchgängig beibehaltenen guidonischen Vokale ein (jo, le, mi, na, so, ra, di), siehe Valeri Brainin: Скачать в формате, PDF-Datei auf www.brainin.org (Stand 2. April 2018).
Joseph Waldmann: Gesanglehre für Volksschulen. Nebst einer Beilage von fünfzig ein-, zwei- und dreistimmigen Liedern. Herder, Carlsruhe und Freiburg 1841, hier: S. 3/4, Digitalisat auf digitale-sammlungen.de (Stand 17. Januar 2021). Eine große Zahl von Lehrbüchern für den Singunterricht findet sich in Adolph Hofmeister (Hrsg.): C. F. Whistling’s Handbuch der musikalischen Literatur oder allgemeines systematisch-geordnetes Verzeichniss der in Deutschland und in den angrenzenden Ländern gedruckten Musikalien / auch musikalischen Schriften und Abbildungen / mit Anzeige der Verleger und Preise. Dritter Theil. Vocal-Musik. Hofmeister, Leipzig 1845, darin: „Anweisungen zum Singen und Singübungen“, S. 211–217, Digitalisat auf digitale-sammlungen.de (Stand 17. Januar 2021).
Jens Hamer: Relative Solmisation in Schule – Musikschule – Hochschule. Bericht zur gleichnamigen Fortbildungsveranstaltung, 3.–5. November 2017, Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, PDF-Datei auf der Website der Hochschule, S. 1–4, hier S. 3 (Stand 11. Januar 2021).
Thomas Phleps: Die richtige Methode oder Worüber Musikpädagogen sich streiten. Anmerkungen zur Funktion und zum Funktionieren von Solmisationssilben und ihren Produzenten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In: Mechthild von Schoenebeck (Hrsg.): Vom Umgang des Faches Musikpädagogik mit seiner Geschichte. Blaue Eule, Essen 2001, S. 93–139, hier: S. 124/125, Digitalisat auf www.pedocs.de (Stand 20. Januar 2021).
Stanley Sadie (Hrsg.): The New Grove Dictionary of Music and Musicians. Macmillan, London 1989, Eintrag „Rousseau, Jean-Jacques“. Schon Pierre Davantès und Jean-Jacques Souhaitty hatten Ziffern als Notenzeichen verwendet. Rousseau betonte jedoch seine Eigenständigkeit, verwarf alle älteren Vorschläge und distanzierte sich namentlich von Jean-Jacques Souhaitty, Antoine Parran, Joseph Saveur und Jean-Francois Demotz de la Salle, siehe Albert Jansen: Jean-Jacques Rousseau als Musiker. Georg Reimer, Berlin 1884, Digitalisat auf books.google.de, S. 56/57, siehe auch Xavier Bisaro: Nouveaux elemens de chant (1677) auf www.scholarum.univ-tours.fr, vorletzter Absatz (Stand 7. Februar 2021).
Alan McClung: Sight-Singing Systems. Current Practice and Survey of All-State Choristers. In: Update. Applications of Research in Music Education, Bd. 20 Nr. 1, S. 3–8. Auf S. 6 fasst McClung das Ergebnis einer Studie von Rose Daniels folgendermaßen zusammen: „one of the most powerful success indicators was the music teacher's attitude“.