Michaela Wiegel:„Viele Kinder werden zum Hass auf Frankreich erzogen“.In:faz.net.Frankfurter Allgemeine Zeitung,8.Februar 2021,abgerufen am 7.Juni 2021(nach Geschlechtern getrennte Friseursalons; Vollverschleierung teils schon für Kinder; Frauen in Cafés unerwünscht; ein Lehrer, der sich gegen die Islamisierung aussprach nach Morddrohungen unter Polizeischutz; Juden verließen die Stadt bereits Anfang des 21. Jahrhunderts; es gibt ein eigenes Buch von Le-Monde-Journalisten zur Islamisierung der Stadt; 400 islamistische Gefährder sollen in der Stadt leben).
Matthieu Aron & Elodie Guéguen:Trappes: 60 à 80 jeunes partis en Syrie.In:franceinter.fr.France Inter,29.April 2016,abgerufen am 7.Juni 2021(französisch,ein Vertreter der Polizeigewerkschaft bezeichnet die Kriminalitätsrate der Stadt als durchschnittlich: „Trappes est une commune avec une délinquance moyenne.“).
Nicolas Truong:Eine Stadt am seidenen Faden.In:monde-diplomatique.de.Le Monde,16.April 1999,abgerufen am 7.Juni 2021(Bericht von 1999, in dem der damalige Bürgermeister äußert, es sei eine „schamlose Verhöhnung des Engagements von Menschen, die sich im Sozialwesen, in den Initiativen und in der Wirtschaft um ein besseres Image ihrer Stadt bemühen, mit der sie sich sehr verbunden fühlen“, wenn nur die Probleme aufgezeigt bzw. überbetont werden würden – so gab es im Jahr 1998 nur zwei Vergewaltigungen und zwei bewaffnete Raubüberfälle; Le Parisien führte sie aber bereits damals als eine der „verbotenen Siedlungen“; Probleme: hohe Quote von Sitzenbleibern (70 Prozent mindestens einmal), nur 13 Prozent der Einwohner haben ein Abitur; Folgen der „Gruselgeschichten aus der Stadt“: Kreditverweigerung, Vorurteile gegenüber Bewerbern um Arbeitsplätze etc.).
Gescheiterte Politik - Kommentar.In:Schwäbische Zeitung.presseportal.de,22.Juli 2013,abgerufen am 7.Juni 2021(hohe Investitionssummen brachten keine Besserung, da die Integration nicht ausreichend berücksichtigt werde; sozialer und wirtschaftlicher Ausschluss führt zu erhöhter Gewaltbereitschaft).
Martina Meister:50 Männer und keine Frau.In:welt.de.9.Februar 2018,abgerufen am 7.Juni 2021(mindestens 67 der ca. 32.000 Einwohner gingen bis dahin nach Syrien; Zitat: „Integration gescheitert“).