RichardWeihe: Die Paradoxie der Maske: Geschichte einer Form. Fink, München 2004, ISBN 978-3-7705-3914-7, S.192 (google.de).
„Wieder ist es dem babylonischen Talmud vorbehalten, eine Gegenerzählung zur Botschaft des Neuen Testamentes zu bringen. In der Tat bietet sie das genaue Gegenteil von dem, was das Neue Testament verkündet, nämlich eine höchst drastische und bizarre Geschichte über den Abstieg Jesu in die Hölle und die Bestrafung, die ihm dort widerfährt.“ PeterSchäfer: Jesus im Talmud. Mohr Siebeck, Tübingen 2010, ISBN 978-3-16-150253-8, S.167ff. (google.de).
Nils Horn:Islam Grundwissen. BookRix, 9.Januar 2017, Abschnitt7 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche).
Nils Horn:Islam Grundwissen. BookRix, 9.Januar 2017, Abschnitt7 (eingeschränkte Vorschauin der Google-Buchsuche).
Andreas Werckmeister: Musicalische Paradoxal-Discourse. Calvisius, Quedlinburg 1707 S.91–97 ; vgl. dazu Lutz Felbick: Lorenz Christoph Mizler de Kolof – Schüler Bachs und pythagoreischer „Apostel der Wolffischen Philosophie“ (=Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig). Olms, Hildesheim 2012, S. 115f. (PDF Online-Version SLUB Dresden); David Plüss, Kirsten Andrea Susanne Jäger, Katrin Kusmierz (Hrsg.): Wie klingt reformiert? Arbeiten zu Liturgie und Musik. Gesammelte Aufsätze von Andreas Marti. Praktische Theologie im reformierten Kontext, Band11. Theologischer Verlag, Zürich 2014, S.94f.
Hans-Martin Pawlowski: Schutz des Lebens. Zum Verhältnis von Recht und Moral. In: Kurt Seelmann (Hrsg.): Aktuelle Fragen der Rechtsphilosophie. 2000, S.9ff., 21; Axel Montenbruck: Zivilreligion. Eine Rechtsphilosophie I. Grundlegung: Westlicher „demokratischer Präambel-Humanismus“ und universelle Trias „Natur, Seele und Vernunft“. 3.erweiterte Auflage. Universitätsbibliothek der Freien Universität Berlin, 2011, S.106 ff. (open access).
Andreas Werckmeister: Musicalische Paradoxal-Discourse. Calvisius, Quedlinburg 1707 S.91–97 ; vgl. dazu Lutz Felbick: Lorenz Christoph Mizler de Kolof – Schüler Bachs und pythagoreischer „Apostel der Wolffischen Philosophie“ (=Schriftenreihe der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig). Olms, Hildesheim 2012, S. 115f. (PDF Online-Version SLUB Dresden); David Plüss, Kirsten Andrea Susanne Jäger, Katrin Kusmierz (Hrsg.): Wie klingt reformiert? Arbeiten zu Liturgie und Musik. Gesammelte Aufsätze von Andreas Marti. Praktische Theologie im reformierten Kontext, Band11. Theologischer Verlag, Zürich 2014, S.94f.
Peter Godzik: Bericht über die gemeinsame Tagung der LWB-Arbeitsgruppe „On Other Faiths“ und des VELKD-Arbeitskreises „Religiöse Gemeinschaften“ vom 11.–15. April 1988 in Pullach (online auf pkgodzik.de).
Abbildung des Freskos bei Jürgen Kuhlmann: Christlicher Ideenkorb für mündiges Stereo-Denken. Evamaria Ciolina: Der Freskenzyklus von Urschalling. Geschichte und Ikonographie (Miscellanea Bavarica Monacensia 80 / Neue Schriftenreihe des Stadtarchivs München 101). Kommissionsbuchhandlung R. Wölfle, München 1980, ISBN 3-87913-089-2. Barbara Newman: From virile woman to woman Christ. Studies in medieval religion and literature. University of Pennsylvania Press, 1995, ISBN 0-8122-1545-1, S.198ff.
Thomas von Aquin:Summa theologiae. BandI, q. 2–20 (Online).
Thomas von Aquin:Summa theologiae. BandI, q. 32, a. 1 (Online): „Die Kreaturen aber führen zu Gott, wie die Wirkungen zur Kenntnis der Ursache geleiten. Das also allein kann die natürliche Vernunft über Gott erkennen, was Ihm zukommt als dem Princip alles Seins. Die Kraft nun, Anderes zu schaffen, ist gemeinsam den drei Personen; sie gehört also zur Einheit des Wesens, nicht zum Unterschiede der Personen. Vermittelst der Kreaturen kann somit rücksichtlich Gottes nur erkannt werden, was zur Einheit des Wesens gehört; nicht was dem Unterschiede der Personen entspricht.“