Plinius der Ältere, Naturalis historia 35,157 (englische Übersetzung). – Cornelia Weber-Lehmann weist allerdings darauf hin, dass die Textüberlieferung dieser Stelle in den mittelalterlichen Handschriften nicht gut ist. Die Namen Vulca und Veii gehen auf neuzeitliche gelehrte Emendation zurück – plausibel, aber eben doch sekundär. Zudem erinnere der Name Vulca „eher an den für Brenntechnik und handwerkliche Meisterschaft zuständigen römischen Gott Volcanus Vulcanus als an irgendeine belegte etruskische Namensform.“ – Cornelia Weber-Lehmann:Vulca. In: Rainer Vollkommer (Hrsg.): Künstlerlexikon der Antike. Über 3800 Künstler aus drei Jahrtausenden. Lizenzausgabe. Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2007, ISBN 978-3-937872-53-7, S.945–946,hierS.945.