Walter Grimshaw (German Wikipedia)

Analysis of information sources in references of the Wikipedia article "Walter Grimshaw" in German language version.

refsWebsite
Global rank German rank
102nd place
1,110th place
2,106th place
139th place
low place
low place
low place
low place
7,959th place
4,665th place
low place
low place
8,496th place
low place
6th place
40th place
low place
4,898th place
low place
low place

archive.org

  • Patrick Thomas Duffy beantwortete 1881 in der Schachspalte der Illustrated London News, die er nach Stauntons Tod übernommen hatte, die Frage nach dem ersten Problemturnier der Schachgeschichte und machte genauere Angaben, siehe The Illustrated London News, 4. Juni 1881, S. 563, online auf archive.org. Siehe auch Tim Harding: Eminent Victorian Chessplayers. McFarland, Jefferson 2012, S. 362, sowie Kalenderblatt. In: Die Schwalbe, Heft 224, April 2007, online. The British Chess Magazine sprach in seinem Nachruf auf Grimshaw 1891 davon, dass dieses Turnier wohl das erste gewesen sei, in dem Preise vergeben wurden; vgl. Walter Grimshaw. In: The British Chess Magazine 1891, S. 68–70, hier: S. 69. Die vielfach übernommene Angabe von Bill Wall (etwa in Off the Wall – Chess Trivia, Pickard & Son, Wylie 2001), es habe sich um ein Turnier im Lösen von Schachproblemen gehandelt, ist mit einiger Sicherheit unrichtig; keine der Quellen erwähnt einen Lösewettbewerb.

artuk.org

  • Stephen John Mann hält fest, dass im Eheregister von St. Crux der Name Mary Holliday angegeben ist, in der Whitby Gazette dagegen „Mary, daughter of John Wood“. Mary war die Tochter von John Wood und seiner Frau Grace, geborene Holliday, siehe die Beschreibung des Gemäldes The Trial of the Pony, das die Kinder von John Wood zeigt, auf artuk.org: online.

arves.org

  • Johannes Kohtz, Carl Kockelkorn: Das indische Problem. Eine Schachstudie. Stein, Potsdam 1903, S. 114–119, online.

beda.cz

problem64.beda.cz

  • Siehe Henri Weenink: The Chess Problem. Office of the „Chess Amateur“, Stroud 1926, S. 37–39. Online.
  • Henri Weenink: The Chess Problem. Office of the Chess Amateur, Stroud 1926, S. 40, Diagramm Nr. 16, online.
  • Henri Weenink: The Chess Problem. Office of the Chess Amateur, Stroud 1926, S. 34–45, Zitat: S. 39, online.

chesshistory.com

  • Edward Winter: Chess Note No. 7271 Walter Grimshaw (1832–1890), online auf Chesshistory.com. Mit einem Foto des Grabsteins, aufgenommen von Stephen John Mann.
  • Siehe Edward Winter: Grimshaw v Steinitz. 2011, with updates. Online auf chesshistory.com.

dieschwalbe.de

  • Patrick Thomas Duffy beantwortete 1881 in der Schachspalte der Illustrated London News, die er nach Stauntons Tod übernommen hatte, die Frage nach dem ersten Problemturnier der Schachgeschichte und machte genauere Angaben, siehe The Illustrated London News, 4. Juni 1881, S. 563, online auf archive.org. Siehe auch Tim Harding: Eminent Victorian Chessplayers. McFarland, Jefferson 2012, S. 362, sowie Kalenderblatt. In: Die Schwalbe, Heft 224, April 2007, online. The British Chess Magazine sprach in seinem Nachruf auf Grimshaw 1891 davon, dass dieses Turnier wohl das erste gewesen sei, in dem Preise vergeben wurden; vgl. Walter Grimshaw. In: The British Chess Magazine 1891, S. 68–70, hier: S. 69. Die vielfach übernommene Angabe von Bill Wall (etwa in Off the Wall – Chess Trivia, Pickard & Son, Wylie 2001), es habe sich um ein Turnier im Lösen von Schachproblemen gehandelt, ist mit einiger Sicherheit unrichtig; keine der Quellen erwähnt einen Lösewettbewerb.
  • Kalenderblatt. In: Die Schwalbe, Heft 276, Dezember 2015. Online.

google.de

books.google.de

  • Berichte darüber finden sich in der von Staunton redigierten Schachspalte der Illustrated London News, 26. August 1854, S. 191, online, sowie in The Chess Player’s Chronicle, Bd. 15 (1854), S. 322f., von einem gewissen E.: Prize Problems at Chess, Online.
  • The Illustrated London News, 26. August 1854, S. 191, Diagramm Nr. 549. Online auf GoogleBooks.
  • Otto von Oppen: Mr. Grimshaw’s Preisprobleme. In: Schachzeitung der Berliner Schachgesellschaft, Jg. 10 (1855), online, S. 183–187, hier: S. 184f. Die dort erwähnte „Nr. 2“ ist das links gezeigte Problem (siehe Mr. Grimshaw’s Prize Problems, in: The Chess Player’s Chronicle, Bd. 2, neue Serie (1854), S. 361, wo das Problem diese Nummer trägt). Die auf S. 380 desselben Jahrgangs abgedruckte Lösung ist hingegen korrekt.
  • Schweizerische Schachzeitung, Jg. 1 (1857), S. 31, Diagramm Nr. 22, online.
  • W. Grimshaw–J. Watkinson. In: The British Chess Review, Bd. 1, S. 343. Online auf Google Books (beschreibende Notation).

handle.net

hdl.handle.net

  • Gemäß einer Umfrage der Schachrubrik des Gentleman’s Journal 1871, die die „ersten Versuche unserer Komponisten“ (first attempts of our composers) abfragte, gab Grimshaw als erstes veröffentlichtes Problem eine Aufgabe vom Juli 1849 an, die auch in Notation abgedruckt wurde (The Gentleman’s Journal and Youth’s Miscellany of Literature Information & Amusement, Band 3, 1871, S. 224). Sie findet sich in The Illustrated London News, Band 15, 21. Juli 1849, S. 42, Diagramm Nr. 287 (online), mit der Bemerkung: „This beautiful end game we owe to an Amateur of York“. Zwei seiner Probleme, die unter der Überschrift Chess Enigmas (Schachrätsel) standen und unter seinem Namen in Notation gedruckt wurden, lassen sich für den 29. Dezember 1849 in der Illustrated London News nachweisen (siehe Band 15, S. 443, online).
  • The Chess Tournament Problems. In: The Chess Player’s Chronicle 13 (1852), S. 26–28. Online.
  • Berichte darüber finden sich in der von Staunton redigierten Schachspalte der Illustrated London News, 26. August 1854, S. 191, online, sowie in The Chess Player’s Chronicle, Bd. 15 (1854), S. 322f., von einem gewissen E.: Prize Problems at Chess, Online.
  • Mr. Grimshaw’s Prize Problems. In: The Chess Player’s Chronicle, Bd. 15 (1854), S. 361–364. Online.
  • Johann Jacob Löwenthal: A selection from the problems of the Era problem tournament. T. Day, London 1857, S. 6–8. Online.
  • Johann Jakob Löwenthal: Era-Schach-Problemturnierbuch. Weber, Leipzig 1857, Anhang: Urtheile der Preisrichter, dort S. 112f. Online.

mannchess.org.uk

  • Biografie nach Stephen John Mann: Walter Grimshaw, online; zu den Umständen des Todes siehe auch: Obituary. In: The British Chess Magazine 1891, S. 15.
  • Walter Grimshaw. In: The British Chess Magazine, 1891, S. 68–70, in Verbindung mit den Korrekturen, die Tomlinson in einem Leserbrief anbrachte, siehe Mr Grimshaw’s Chess Lessons, in: The British Chess Magazine, 1891, S. 130f. Siehe auch Stephen John Mann: Henry Edwin Kidson, online auf der Seite Yorkshire Chess History.
  • Stephen John Mann: 1866: North Yorkshire & Durham Chess Association, 2nd Annual Meeting, Redcar. Online auf der Seite Yorkshire Chess History; vgl. auch Walter Grimshaw. In: The British Chess Magazine 1891, S. 68–70, hier: S. 70.

mdz-nbn-resolving.de

  • J. Löwenthal und G. Medley (Hrsg.): The Transactions of the British Chess Association for the Years 1866 and 1867. Longmans, Green, Reader and Dyer, London 1868, S. 12, 136f. (Diagramme der eingesandten Probleme), 139. Online.