Möglicherweise handelte es sich bei der Bravoll-Schlacht, von der Saxo Grammaticus in seinen Gesta Danorum 8. Buch Kap. 4 Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der Dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, 8. Buch Kap. 4 berichtet, um eine solche Formation: At Bruno, Haraldi loco aciem statuere iussus, cuneo frontem molitur, Hetham vero in dextero latere locat, Haconem laevo praeficit, Wisnam aquiliferam facit. (Auf der anderen Seite erhielt Bruno den Auftrag, an Haralds statt die Schlachtordnung aufzustellen; er bildete das Vordertreffen zu einem Keile, stellte die Hetha auf die rechte Seite, den Hako als Befehlshaber auf die linke, die Wisna machte er zur Bannerträgerin. Deutsche Übersetzung)
Charlotte Hedenstierna-Jonson u.a.: A female Viking warrior confirmed by genomics. American Journal of Physical Anthropology, 8. September 2017. doi:10.1002/ajpa.23308 = nationalgeographic.de.
Möglicherweise handelte es sich bei der Bravoll-Schlacht, von der Saxo Grammaticus in seinen Gesta Danorum 8. Buch Kap. 4 Erläuterungen zu den ersten neun Büchern der Dänischen Geschichte des Saxo Grammaticus, 8. Buch Kap. 4 berichtet, um eine solche Formation: At Bruno, Haraldi loco aciem statuere iussus, cuneo frontem molitur, Hetham vero in dextero latere locat, Haconem laevo praeficit, Wisnam aquiliferam facit. (Auf der anderen Seite erhielt Bruno den Auftrag, an Haralds statt die Schlachtordnung aufzustellen; er bildete das Vordertreffen zu einem Keile, stellte die Hetha auf die rechte Seite, den Hako als Befehlshaber auf die linke, die Wisna machte er zur Bannerträgerin. Deutsche Übersetzung)
Hans F. Haefele (Hrsg.): Scriptores rerum Germanicarum, Nova series 12: Notker der Stammler, Taten Kaiser Karls des Großen (Notkeri Balbuli Gesta Karoli Magni imperatoris) Berlin 1959, S. 77–78 (Monumenta Germaniae Historica, Digitalisat)
Charlotte Hedenstierna-Jonson u.a.: A female Viking warrior confirmed by genomics. American Journal of Physical Anthropology, 8. September 2017. doi:10.1002/ajpa.23308 = nationalgeographic.de.
VG 178: „Agmund errichtete diesen Stein nach Æsbjörn, seinem Verwandten und NN nach ihrem Mann. Und er war Kolbens Sohn. Er fand den Tod in Griechenland.“ Abbildung hier