Miloš Stankoviansky et al.: Recent Landform Evolution in Slovakia., in: Dénés Lóczy, Miloš Stankoviansky, Adam Kotarba (Hrsg.): Recent Landform Evolution. The Carpatho-Balkan-Dinaric Region. (Dordrecht, Heidelberg, London, New York) 2014, S. 141–150.
Miloš Stankoviansky et al.: Recent Landform Evolution in Slovakia., in: Dénés Lóczy, Miloš Stankoviansky, Adam Kotarba (Hrsg.): Recent Landform Evolution. The Carpatho-Balkan-Dinaric Region. (Dordrecht, Heidelberg, London, New York) 2014, S. 141–150.
Ivan Chalupecký: Z dejín stredného školstva v Levoči. (Slowakisch) (=Aus der Geschichte der weiterführenden Schulbildung in Levoča) auf der Webseite des Nachfolge-Gymnasiums zum Anlass ihres 100-jährigen Jubiläums im heutigen Schulgebäude (das Lyzeum war schon 1796 aus dem abgebildeten Gebäude ausgezogen).
Zum heutigen Bundesland Sachsen hat der Name entgegen älterer und populärwissenschaftlicher Literatur keinen Bezug, denn es erhielt den Namen erst 1423 durch Erbfall, bis 13. Jahrhundert bezeichnete Saxones die heutigen Niedersachsen. In ungarischen Quellen des 11.–13. Jahrhunderts tauchen die Namen Theutonici et Saxones (Deutsche und Sachsen) so oft nebeneinander auf, dass z.B. Katalin Gönczi die genaue Bedeutung als schwer erklärlich bezeichnet, bevor Saxones im 13. Jahrhundert zum übergreifenden Namen aller privilegierten Deutschsprachigen in Ungarn wird. Genaue ethnische Bezeichnungen sind im Mittelalter nicht üblich. Gerhard Seewann: Geschichte der Deutschen in Ungarn, Band 1: Vom Frühmittelalter bis 1860. Herder-Institut, Marburg 2013, S. 16–17 (mit Fußnote 32) und 21–22 deutet drei Erklärungsmöglichkeiten an: 1.entstand die Fremdbezeichnung „Sachsen“ oft zur Zeit der Herrschaft der aus Niedersachsen stammenden Ottonen (z.B. finnisch-estnisch saksa), während sich später mit Herrschaft der aus Schwaben stammenden Staufer oft „Schwaben“ verbreitete (z.B. ungarischsvábok oder ruthenischšwabij), 2.ist in Quellen zu beobachten, dass Theutonici tendenziell eher Süddeutsche bezeichnet, Saxones eher Mittel- und Norddeutsche, 3.wurde beobachtet, dass im 12.–14. Jahrhundert in die wichtigsten europäischen Bergbaureviere in Bosnien und Serbien eingewanderte deutsche Bergleute ausschließlich Saxones genannt wurden – vielleicht weil der (nieder)sächsische Harz (vor der Entdeckung von Silber 1168 im sächsisch-böhmischen Erzgebirge) das mit Abstand wichtigste und größte Bergbaugebiet im deutschsprachigen Raum war. Ungarische Quellen könnten diesen Sprachgebrauch in der Nachbarschaft übernommen haben, womit bis ins 13. Jahrhundert Saxones eher deutsche Bergleute bezeichnen könnte, während Theutonici die bäuerlich-städtischen Siedler waren.
Zu Zipsendorf vgl. MDR: Zipsendorf. Stadtteil von Meuselwitz. (Etymologie nach Ernst Eichler und Hans Walther: Untersuchungen zur Ortsnamenkunde und Sprach- und Siedlungsgeschichte des Gebietes zwischen Mittlerer Saale und Weisser Elster. Berlin 1984, S. 344f. Zu Zips (Pegnitz) siehe den Artikel, wo nach Ernst Eichler, Albrecht Greule, Wolfgang Janka, Robert Schuh (Hrsg.): Beiträge zur slavisch-deutschen Sprachkontaktforschung. Band 2: Siedlungsnamen im oberfränkischen Stadt- und Landkreis Bayreuth (=Slavica. Monographien, Hand-, Lehr- und Wörterbücher. Band 4). Carl Winter, Heidelberg 2006, S. 242–245.
Zu den Schriften Bekenntnissen allgemein, Einordnung und Wortlaut: Péter Konya; Zoltán Csepregi: Drei lutherische Glaubensbekenntnisse aus Ungarn. Prešov 2013 (slowakisch, ungarisch und deutsch; Wortlaut der Bekenntnisschriften selbst S. 47–139 auf Latein/Ungarisch/Slowakisch/Deutsch)
Alle Aussagen dieses Kapitels nach: Ivan Chalupecký: Stolica X Spiskich Kopijników w dziejach Spisza (polnisch=„Der Stuhl der zehn Lanzenträger in der Geschichte der Zips“), polnische Übersetzung und Bearbeitung von Maciej Pinkwart.
Ivan Chalupecký: Stolica X Spiskich Kopijników w dziejach Spisza (polnisch = „Der Stuhl der zehn Lanzenträger in der Geschichte der Zips“), polnische Übersetzung und Bearbeitung von Maciej Pinkwart.
Ivan Chalupecký: Stolica X Spiskich Kopijników w dziejach Spisza (polnisch = „Der Stuhl der zehn Lanzenträger in der Geschichte der Zips“), polnische Übersetzung und Bearbeitung von Maciej Pinkwart.
Míľniky histórie mesta Spišská Nová Ves (slowakisch) (=Meilensteine der Geschichte der Stadt Spišská Nová Ves), S. 13. Die dort namentlich erwähnten Grafen des Städtebundes 1475–1631 sind jene, die aus Zipser Neudorf / Spišská Nová Ves stammten, in deren Amtsjahren das Zentrum also in dieser Stadt lag.
Es gibt zwar mehrere Urkunden, die die Namen der Mitgliedsorte aufzählen, aber sie zeigen, dass die Siedlungsverhältnisse damals noch nicht statisch, sondern sehr im Fluss waren. Namen änderten sich, Orte wuchsen zusammen oder wurden verlassen und andere gegründet. Vgl. z.B. Štefan Dunčko Z najstarších dejín obce (=„Aus der älteren Geschichte der Gemeinde“) auf der Webseite der Gemeinde Spišský Štvrtok aus: Štefan Dunčko: Spišský Štvrtok – Doby dávne i nedávne (1263–1998) (=„Spišský Štvrtok – Ältere und neue Zeit (1263–1998)“) (slowakisch).
Štefan Dunčko: Z najstarších dejín obce (=„Aus der älteren Geschichte der Gemeinde“) auf der Webseite der Gemeinde Spišský Štvrtok aus: Štefan Dunčko: Spišský Štvrtok – Doby dávne i nedávne (1263–1998) (=„Spišský Štvrtok – Ältere und neue Zeit (1263–1998)“) (slowakisch).
Štefan Dunčko: Z najstarších dejín obce (=„Aus der älteren Geschichte der Gemeinde“) auf der Webseite der Gemeinde Spišský Štvrtok aus: Štefan Dunčko: Spišský Štvrtok – Doby dávne i nedávne (1263–1998) (=„Spišský Štvrtok – Ältere und neue Zeit (1263–1998)“) (slowakisch).
Štefan Dunčko Z najstarších dejín obce (=„Aus der älteren Geschichte der Gemeinde“) auf der Webseite der Gemeinde Spišský Štvrtok aus: Štefan Dunčko: Spišský Štvrtok – Doby dávne i nedávne (1263–1998) (=„Spišský Štvrtok – Ältere und neue Zeit (1263–1998)“) (slowakisch).
Stanislava Kolková: Zips. In: Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa (2019), Kapitel „Etymologie“ (Stand 1.September 2020, eingesehen am 25.März 2023).
Júlia Dudášová-Kriššáková:Goralské nárečia z pohľadu súčasnej slovenskej jazykovedy. Hrsg.: Vydavateľstvo Prešovskej univerzity v Prešove. Prešov 2016, ISBN 978-80-555-1714-8, S.35 (slowakisch, unipo.sk[PDF]).