Auszug: „Ich habe alles offengelegt, Informationen gegeben, gegen die Zusicherung, dass die nicht verwandt werden. Die werden jetzt indirekt verwandt, das heißt, ich werde auch Strafantrag stellen gegenüber Journalisten morgen und die Anwälte sind beauftragt. Und die Frage ist einfach, ob nicht die Bild-Zeitung akzeptieren kann, wenn das Staatsoberhaupt im Ausland ist, zu warten, bis ich Dienstagabend wiederkomme […] Denn dass man nicht bis Mittwoch wartet, die Dinge bespricht und dann sagt: Okay, wir wollen den Krieg und führen ihn, das finde ich sehr unverantwortlich von Ihrer Mannschaft und da muss ich den Chefredakteur schon jetzt fragen, ob er das so will, was ich eigentlich mir nicht vorstellen kann.“Das sprach Wulff dem BILD-Chef auf die Mailbox. In: bild.de. 25. Februar 2014, abgerufen am 1. März 2014.
Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.): Schließung der Landeszentrale für politische Bildung in Niedersachsen. 23. Juli 2004 (HTML [abgerufen am 14. Juli 2011]).
„Das Amt des Bundespräsidenten beginnt mit dem Ablauf der Amtszeit seines Vorgängers, jedoch nicht vor Eingang der Annahmeerklärung beim Präsidenten des Bundestages.“ (§ 10 BPräsWahlG)
Hans-Jürgen Arlt, Wolfgang Storz: „Bild“ und Wulff – Ziemlich beste Partner. (PDF; 2,0 MB) Fallstudie über eine einseitig aufgelöste Geschäftsbeziehung. In: Otto Brenner Stiftung Arbeitsheft. Otto Brenner Stiftung, 7. Mai 2012, abgerufen am 18. August 2018.
Nils Hartung, Julia Scheper: „Wulff: Freispruch erst einmal wirken lassen“, Textbeitrag auf der Seite vom NDR mit einem Videoclip (ndr.de (Memento vom 2. März 2014 im Internet Archive)) und dem O-Ton u. a. von Christian Wulff vom 27. Februar 2014, zuletzt abgerufen am 27. Februar 2014